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  • Cappenberger Ehrungen zum Jahresende

    Das war ein intensives Jagdwochenende der Cappenberger Meute zum Abschluss des Jahres. Nach alter Tradition wurde in Westrum und Aselage geritten und Rückblick gehalten. Das war auch Anlass für einige bedeutsame Ehrungen. Freitagmittag: bei typisch irischem Wetter trifft man sich  vor dem Hotel Aselager Mühle zum Stelldichein. Zu den Klängen der Krefelder Parforcehorn Bläser geht es zur ersten Schleppe der Wildjagd in Westrum. Die Hunde bewiesen wieder wie fit sie sind: schnell, mit exzellenter Nasenarbeit, spurtreu und laut dem Schleppenleger folgend, werden mehrere Schleppen schnell und kurvenreich geritten. Nachdem alle Pferde gesattelt sind legen Jan Sievers und Bernd Funke die Schleppe. Die Hunde sind, wie am Vortag, schnell und spursicher unterwegs und die Reiter-Pferdepaare genießen es sichtlich. Am Nachmittag trifft man sich noch einmal zu Kaffee und Kuchen im Kaminzimmer des Hotels. Am frühen Abend blasen die Krefelder Parforcehorn Bläser erneut, diesmal zum traditionellen Grünkohl-Essen. Nachdem alle gut gesättigt waren wird es sehr ruhig im Saal. Bernd Funke fasste kurz das Jagdjahr zusammen: 34 Jagden bei 24 Veranstaltungen an 22 Wochenenden. Unsere Hunde sind stolze 9379 km gereist. Was für eine Leistung!

  • Zukunft des Jagdreitens als Podcast-Thema

    „Mensch, das war ein schöner Tag“, so schließt der Hunting-Beauftragte der Deutschen Schleppjagdvereinigung, Philipp Jakob, sein Interview für einen Podcast in der „Reitakademie wehorses“ zum Thema Jagdreiten, als er gefragt wird, wie er jede der vielen Jagden bewertet, die er bisher geritten hat. Das Jagdreiten ist für Jakob nicht nur Faszination sondern ein Lebensgefühl, und worin das besteht,  das kommt gut rüber in dem Gespräch mit dem Moderator Christian Kröber in der Online Reitschule wehorses Deutschland: Partnerschaft mit seinem Pferd, Landschaft und Wetter erleben, Sport, Adrenalin, Gemeinschaft mit Gleichgesinnten ohne ehrgeizigen Siegeswillen. Es ist eine Mischung aus vielen Ingredienzen und das Ergebnis ist immer etwas ganz Besonderes. Eine erste Resonanz hat der Huntingbeauftragte bereits bekommen. Eine Reiterin aus Wilhelmshaven will jetzt ernsthaft den Einstieg in den „Sport in Rot“ versuchen. Jakob wird sie dazu in Kontakt bringen mit Gleichgesinnten in seinem Netzwerk, das er über Lehrgänge in ganz Deutschland geknüpft hat. Weitere Hinweise auf Jagdmöglichkeiten und Einsteigerangebote finden sich auf unserer Seite schleppjagd24, sowohl im Terminkalender als auch im redaktionellen Teil. Das ganze 30-Minuten-Gespräch kann man hier hören: ‎podcasts.apple.com/de/podcast/135-philipp-jakob-die-zukunft-des-jagdreitens/id1309524988?i=1000588654915 Text: PS und Bild: Thomas Ix/Archiv Schleppjagd24

  • Der Kalender "Rote Jagd 2023" ist da

    Haken dran! Jedes Jahr das gleiche Dilemma: viele Namen auf der Liste für den Geschenkekauf zu Weihnachten und dahinter ein großes Fragezeichen – aber wenigstens für die Jagdreiter unter den Lieben ist es einfach. Thomas Ix hat wieder einen Kalender „Rote Jagd“ aufgelegt. Format und Qualität sind wie seit Jahren von ihm gewohnt. Eindrucksvolles DIN A2 -Format  mit 12 stimmungsvollen Monatsblättern, einem Deck- und Rückblatt, geschützt durch eine transparente PVC-Folie vorn und hinten. Das Motiv für August ist der Favorit der Schleppjagd24-Redaktion und das für März, und das für Mai und das für September – ach, man kann sich irgendwie gar nicht entscheiden. Die kleinen Aufnahmen auf der Rückseite erzählen auch so viele Geschichten. Sehen Sie am besten selbst. Und das Beste: Der Preis ist auch gleich geblieben - wo gibt’s das heute denn wohl sonst noch? 27,50 Euro plus 6,00 für den Versand im unkaputtbaren, dicken Pappschuber. Bestellungen über Thomas Ix, Am Bokel 13, 21442 Toppenstedt, Tel.: +49 (0)4173 58 03 97, E-Mail: info@foto-ix.de und am einfachsten für alle über die Webseite: foto-ix.de

  • Schleissheim ade - SvB-Saison beendet

    Gemeinsam noch einmal reiten, liebe Menschen treffen und beim Stelldichein die vergangene Jagdsaison Revue passieren lassen, das macht den Saisonabschluss beim SvB aus – traditionell in Schloss Schleißheim und im französisch strukturierten symmetrischen Schlosspark und auf der Heide. Für dieses Erlebnis fuhren manche Reiter  auch bei Schnee los. Erst tröpfelte es noch ein wenig beim Eintreffen, als ob der da oben sagen wollte: „Ich könnte…“, aber dann gab es als besondere Dreingabe Sonnenschein. In Verbindung mit dem herbstlich gefärbten Laub und der sensationellen Kulisse von Schloss Schleißheim ein Traum. Während für andere Menschen das Schloss nur zur Besichtigung geöffnet ist, dürfen Jagdreiter dort ein Glas Sekt trinken, sich gemütlich zusammensetzen und Gulaschsuppe essen. Ganz so, als ob man im Schloss wohnte. Durch die vielen Kuchenspenden kamen auch die ‚Süßen‘ auf ihre Kosten. Gute Tradition ist die Begrüßung und Rede von Toni Wiedemann, Präsident und Master, auf der Treppe, die in den 1. Stock führt, umringt von seiner Equipage. Er berichtete von der guten Entwicklung des N-Wurfes, für die Gitti Langhammer die Patenschaft übernommen hat und verteilte Blumensträuße als Dankeschön: an Frau Kleeberger von der Schlösser- und Seenverwaltung, an die Fotografen Verena Dechant und Sylvia und Roland Kretschmer, die den SvB über die Saison begleitet haben, an Regina, die Toni fast immer und überall hinfährt und auch als Fotografin viele schöne Bilder macht und an Sissi Veit-Wiedemann, die jede Jagd reitet, die Hunde mit viel Routine und Umsicht führt und viele Dinge im Hintergrund macht ohne die so eine Saison gar nicht möglich wäre. Im Schritt ging es um das Schloss herum und zur Allee, dann im Trab und im Canter. Schloss Lustheim wurde im Galopp umrundet. Mit lautem Geläut jagte die Meute auf der ersten Schleppe in der Allee weg vom Schloss los. Ein herrlicher Anblick und ein Klang, der wohlige Gänsehaut verursacht. Aber nicht nur das Geläut, sondern auch der Hörerklang gehört zur Jagd und dem Gänsehautgefühl. Dafür sorgten die „Jungwölfe“ unter der Leitung von Konstanze Hofinger, die auch schon im Schloss mit ihren Signalen auf die Abschlussjagd einstimmten.

  • Für Schnellentschlossene: Ritt in Bückeburg

    Gezz abba ma‘ ganz fix in die Puschen kommen. Die Jagdreiterfreunde Bückeburg haben kurzfristig (!) ein Hundetraining organisiert für den 26. November, Samstag. Nachdem die Böhmer Harrier eine Schauveranstaltung im Schloßhof absolviert haben, geht es ins Gelände, und wer mag, der kann mit. Das ist der Plan: Parken auf der Mausoleumswiese, Stelldichein dort 13.15 Uhr und Abritt um 14 Uhr. Geritten wird in legerer Kleidung und hinterher gibt es einen kleinen Umtrunk auf der Wiese. Ein Capgeld ist erbeten, nach eigenem Ermessen. Dieses Training wird mit einer überschaubaren Anzahl an Hunden stattfinden. Für weniger erfahrene Jagdreiter oder Pferde eine Gelegenheit einmal in lockerem Rahmen mit Hunden zu reiten. Maximal zwei bis drei Schleppen sollten die Kondition von Reiter und Pferd nicht überfordern, der ein oder andere Sprung kann natürlich auch gemacht werden. Durch den „Weihnachtszauber“ im und am Schloß ist die Zufahrt zur Mausoleumswiese eigentlich gesperrt, die Gespanne werden aber durchgelassen. Bei der Abfahrt bitte den 1.Schotterweg rechts zur Mausoleumswiese nehmen und Nicht auf dem großen Parkplatz gegenüber „Bauerngut“ parken.

  • Psst, ganz leise: Eitze ist geheim

    Wie lange bleibt ein Geheimtipp wohl weiter geheim? Wenn zu viele Leute davon wissen, dann ist er ja keiner mehr. Die Frage muss man sich stellen bevor man sich hinsetzt und von der Jagd in Eitze erzählt. Wer gesehen werden will, der reitet woanders. Wer den Sport pur genießen will, der fährt an die Aller. Samstag vor Totensonntag: da streckt der Winter schon mal seine frostigen Fühler aus. Minus sieben Grad am frühen Morgen! Trotzdem kommen 30 Reiter zusammen am unspektakulären Stelldichein-Platz in den Lutter Wieschen. Port und Brote, drapiert auf einem Gartentischchen, daneben ein Feuerkorb. Aber inzwischen ist der Himmel blitzeblau, die Kälte fühlt sich nicht mehr grimmig an sondern motiviert zu Bewegung. Mechthild von Lucke soll die Schleppen in größere Bögen legen und auch mal durch Unterholz, die Reiter nicht nur hinterher hetzen sondern die Nasenarbeit der Hounds beobachten. Anja Cohrs und Hedda Roggenbuck sind als Anlieger bestens vertraut mit dem Gelände und zeigen der Schleppenlegerin den Weg. Der eine Schimmel ist völlig unerprobt, der andere im Springparcours bis Klasse S zuhause. Beide sind zunächst ziemlich überwältigt von dem ungewohnten Umfeld, aber nach den ersten beiden seeeehr langen Schleppen gut zufrieden, einmal richtig Pferd zu sein und zwischen den Lines auch gerne Schritt zu gehen.

  • BMM-Jagdtage in Eggermühlen

    Erstmalig hat die Beagle Meute Münsterland in diesem Jahr ihre herbstlichen Jagdtage in Eggermühlen ausgerichtet, auf der Ankumer Höhe im Nordwesten des Naturparks Teutoburger Wald-Wiehengebirge. Die Wälder und Felder laden aufgrund ihres Sandbodens geradezu ein zur Schleppjagd. Am Hubertustag veranstaltete die BMM eine Capjagd. Über 15 km führte die Jagdstrecke zunächst über abgeerntete und gut präparierte Maisfelder. Der Reit- und Fahrverein Eggermühlen hatte der BMM freundlicherweise einige sehr einladende Sprünge auf den Feldern zur Verfügung gestellt. Danach im Wald konnten die Beagles ihre Paradedisziplin ausleben: schnell um jede Ecke zu flitzen. In den Wäldern existieren viele Wege, die gut beritten werden können. Der Boden ist sehr griffig, sodass auch für die Pferde die engen Wendungen gut im Galopp zu bewältigen waren. Auch in den Wäldern sind viele Jagdsprünge aufgebaut, die für das springende Feld gut zu überwinden, aber auch für das nicht springende Feld perfekt zu umreiten sind. Der Freitag stand dann unter dem Zeichen eines kulinarischen Spaziergangs mit den Hunden. Hier war auf drei Stationen eine Reise durch die drei Regionen aufgebaut, denen die BMM am stärksten verbunden ist: Rheinland, Westfalen und Niedersachsen. Trotzdem war die Kulinarik für manche Teilnehmer etwas ungewohnt. Wer weiß als Nicht-Düsseldorfer, was eine „Halve Hahn mit Schlüssel an Killepitsch“ ist? Wer dabei an ein halbes Hähnchen denkt, liegt übrigens falsch. Die drei Stationen hatte Bettina Lenz perfekt vorbereitet. Neben einigen Feldern jagten die Beagles weitgehend durch das Waldgelände. Auch diesmal waren die Hunde - auf dem Höhepunkt des Trainings in Hochform -  unglaublich schnell unterwegs. Die Equipage musste sich sputen, den Hunden zu folgen und alle Teilnehmer waren begeistert, wie schnell und spurtreu die Hunde dem Schleppenleger gefolgt sind. Abends wurde nach einem ausgiebigen und üppigen Jagdessen fleißig gefeiert und zum Abschluss wurde sonntagsmorgens noch ein kleiner Ausritt mit den Hunden unternommen.

  • Cappenberger Saisonabschluss in Aselage

    Die Weihnachts- und Winterpause ist schon in Sicht für die Cappenberger Meute. Am 18. und 19. November, Freitag und Samstag, wird mit zwei Jagden in Westrum und Aselage der Saisonabschluß geritten, ganz offiziell und traditionell. Am Sonntag darauf, 27. November jagen die Hunde noch einmal in Greffen, bei der Vereinsjagd für den Warendorfer Schleppjagdverein. Wichtig für die Anfahrt nach Aselage: Die Landesstraße 102 zwischen Berge und Herzlake ist wegen Straßenbauarbeiten gesperrt. Aus Richtung Herzlake ist die Straße bis zum Hotel Aselager Mühle frei. Es stehen zwar mehrere Baustellen-Baken auf dem Teilstück, diese können jedoch umfahren werden und somit ist das Hotel aus dieser Richtung erreichbar. Aus Richtung Berge ist die Straße NICHT frei. Nach der Pause über den Jahreswechsel wird im neuen Jahr alsbald wieder durchgestartet. Die ersten Termine im Frühjahr stehen bereits fest: •    25.02.2023 Hermannsburg •    10.03.2023 Geburtstagsjagd in Warendorf-Belen •    24.-26.03.2023 Meetschow, Reit- und Fahrverein Gartow Zur Einladung Westrum/Aselage hier und zur Einladung nach Greffen hier:

  • Warendorfer Jagdwoche lebt weiter

    Das war ein Dilemma! Nach mehr als zwei Jahrzehnten lieb gewordener Tradition einer Jagdwoche beim "Pferdeschulze" in Wietzetze ging diese Ära zu Ende. Was also tun? Wie die Bezeichnung Jagdwoche schon vermuten läßt: wer da mitmacht, der will Jagd reiten. Aber wo? Da das in Wietzetze nicht mehr möglich war, musste sich der Schleppjagdverein Warendorfer Meute um eine neue Destination bemühen. Dank des hervorragend vernetzten und Deutschland-geografisch ... Im April machte sich der gesamte Vorstand nebst Pferden für ein Wochenende auf nach Eggermühlen. Unsere Sorge - im Nachhinein völlig unbegründet - galt den Geländegegebenheiten, da vier Jagdstrecken auszuloten waren. Die Messlatte an das Gelände lag nach Wietzetze zugegebenermaßen hoch. Unserem mit Organisationstalent und einem ,,Brieftaubeninstinkt“ ausgestatteten Präsidenten gelang es über den Sommer, zusammen mit der Familie Vox, vier Jagdstrecken in uns unbekanntem Gelände auszuarbeiten. So reisten rund 30 Mitglieder der WM, auch unsere internationalen aus Amerika und Australien, am Sonntag in das nur durch uns vollständig belegte Reiterhotel Vox an. Bis auf den Vorstand kannte niemand das Hotel. Dementsprechend war die Spannung groß.

  • Sprachkunde in der Südheide

    „Mama, welche Sprache ist das? - Das ist hessisch.“ Ungewohnte Lautfärbung in Hermannsburg, denn für drei Tage war die Misselhorner Heide in der Nähe von Celle fest in hessischer Hand. Zum zweiten Mal nach 2021 hatte Dr. Konstantin Mettenheimer zur Jagd hinter der Taunusmeute eingeladen und dieses Mal dazu auch Dr. Gerhard Bosselmann für die Jagdherrschaft gewonnen. Der Samstag zeigte sich in allerschönster Herbstfärbung mit noch nicht ganz verblühter Heide. Das Stelldichein war traditionell am Schafstall angesetzt und mit Sloe-Gin aus Gastgeber-eigener Destille und Sherry angereichert. Aber nicht nur Hessen hatten bei dieser Veranstaltung das Wort, auch Reiter aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen waren der Einladung gefolgt. Geritten wurde in zwei Feldern und in einem angemessenen Tempo, in dem der Meute gut zu folgen war. Die zehn Koppeln Foxhounds hatten sieben Schleppen auf einer Länge von gut 15 Kilometern auszuarbeiten. Die Meute war aufmerksam, laut und spurtreu. Nur auf der vierten Schleppe verkürzten sie deutlich. Vorher hatte schon ein Mitreiter gesagt: „Ich hätte die Hunde viel weiter weggeführt, der Bogen ist zu eng.“ Und siehe da …, der Bogen wurde nicht ausgearbeitet. Dem zum Trotz führte die Feldführung auf Anweisung der Master Brigitte Roggendorf und Jörg Pfeiffer die Reiter über die schönen Sprünge. Eher untypisch für die Misselhorner Jagd: immer wieder kamen reiterlose Pferde zum Stopp, zum Glück ohne ernsthafte Folgen für die Reiter.

  • Hubertus zu Ehren

    Hubertustag am 3. November, des Jagdreiters höchster Feiertag und in diesem Jahre ein Donnerstag: Möglichkeiten zum Feiern gibt es viele, gelistet in unserem Terminkalender. Also schon mal alles bereit legen zum Satteln. Der Hamburger Schleppjagdverein ist in Harsefeld im Landkreis Stade und trifft sich dazu an der Reitanlage Weißenfelde, in Isernhagen bei Hannover  jagt die Niedersachsenmeute, und der Schleppjagdverein von Bayern legt den Scent in Neuburg am Schloss Grünau und Gut Rohrenfeld. Die Cappenberger Meute und die Beagle Meute Münsterland nutzen den Jagdreiter-Feiertag gleich als Auftakt für eine Jagdwoche. Die CM ist in Haren/Ems bei Lüssing unterwegs und die Beagles jagen in Eggermühlen, ausgehend vom Reiterhotel Vox, jeweils bis Sonntag. Alle Einzelheiten in unserem Kalender bzw auf den Seiten der Meuten. PS. In Niedersachsen das Laves-Dokument nicht vergessen…

  • 65. Herbstjagd auf Herrenchiemsee

    Immer wieder ein tolles Event, das nicht nur Reiter sondern auch Zuschauer lockt und erfreut. Zum 65. Mal wurde jetzt die Große Schleppjagd des Schleppjagdvereins von Bayern auf der Herreninsel im  Chiemsee organisiert. Ehrengast war als Schirmherr Hubertus Aiwanger, immerhin der stellvertretende Ministerpräsident des Freistaates. Die Samerberger Nachrichten haben mit Hilfe zweier Fotografen zwei schöne Bilderbögen zusammengestellt. Anzuklicken hier:  samerbergernachrichten.de/65-traditionelle-schleppjagd-auf-der-herreninsel-zweiter-bilderbogen/ Für Schleppjagd24 hat Ludwiga von Herman-von Korff fotografiert und die ganz besondere Atmosphäre eines goldenen Herbsttages "beim Kini" eingefangen: .

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