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Foxhounds beim Kinder-Lebens-Lauf

Es ist eine Pilgerreise über 7000 Kilometer, die Aufmerksamkeit schaffen soll für Kinderhospizarbeit: in 184 Tagen einmal rund durch Deutschland, von Berlin bis nach Berlin. Ende ist am 8. Oktober zum Welthospiztag. Bei einer Etappe war jetzt die Rheinland-Meute dabei.

Am 24. Juli beteiligte sich die Schleppjagdreiter am Kinder-Lebens-Lauf vom Bundesverband Kinderhospiz e.V. teil. Die Reiter übernahmen die Engel-Fackel an Schloß Monrepos übergaben sie wieder am Fuß der Burg Altwied. Reiter und Pferde wurden begleitet von sieben Koppeln und den Bläsern der Rheinlandmeute. Die Schleppe legte Forstdirektor Gerhard Schneider von der Fürstlich Wiedischen Forstverwaltung.   Vereine, Schulen, Kindergärten, Firmen- oder Behördenmitarbeiter; zu Fuß, per Fahrrad, im Rollstuhl oder eben auch zu Pferd – jeder kann bei der Aktion noch mitmachen. Der Kinder-Lebens-Lauf soll dem wichtigen Tabuthema „Kinder und Tod“ mehr Öffentlichkeit verschaffen, erhofft sich der Bundesverband Kinderhospiz e.V. „Die Rheinlandmeute hat gerne dazu beigetragen“, betonte Jürgen „Floppy“ Götte. Foto: privat

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