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  • Gomez ist nicht nur ein Name

    Das ist der größte Fehler von Hunden: dass ihre Lebenszeit so viel kürzer ist als die des Menschen. Meutehunde sind da keine Ausnahme und ihre sportliche Leistungsfähigkeit ist begrenzt auf meist nur wenige Jahre. Da stellen sich viele die Frage, was mit älteren Hunden passiert? Thorsten Mönchmeyer, Master der Böhmer Harrier, gibt Antworten und er erzählt von Gomez – nicht ohne dass es dabei auch verdächtig in seinen Augen schimmert. Hier ist sein Bericht: „Viele fragen mich: Was macht ihr mit den Althunden? Ich nehme sie in meiner Meute so lange mit im Training wie es geht, um einen Ruhepol für die Junghunde zu haben, so auch Gomez. Für viele in der Equipage der BHM ist der Name Gomez mit viel Arbeit verbunden - um dann doch von ihm verarscht zu werden. Gomez ist schon der zweite Hund, der bei uns so heißt, und beides waren Hunde mit Einstellung und ungebremster Leistungskraft. Am Samstag hatten wir Training, alle Hunde waren mit auf der großen Kennelwiese, so auch Gomez, weil er immer mitmachen will. In der vorangegangenen Saison sollte er nur noch das Pack auf den ersten Jagden begleiten, um seine Erfahrungen weiterzugeben. Naja, bis Heiligabend ist er dann fleißig mitgejagt und wollte nie zuhause bleiben. Er kam aus Holland zu uns, war dort Vizechampion, aber in Holland kam man mit ihm nicht zurecht, und so ging der Weg zu uns in den Kennel. Wir hatten sofort einen Draht zueinander, und als ich der Equipage den Hund vorstellte und sagte: „Das ist Gomez“, ging nur ein Raunen durch die Menge und es kamen Stimmen wie: dann hoffen wir mal, dass er nicht so wie sein Namensvorgänger ist. Ich war mir mit Gomez einig, er hatte seinen Tanzbereich und ich meinen. Zusammen rockten wir viele Jagden von Dänemark über Tschechien bis nach Polen und unzählige Jagden hier in Deutschland. Doch eins hat er immer gemacht: Nach der Jagd kam er zu mir und sprang mich an, als wolle er sagen: Das war doch toll heute. Nach jeder Jagd tat er das nach dem Curée. Als ich heute in den Kennel kam, stand er am Gitter und sah mich an, wie um mir zu sagen: Master, die Zeit ist gekommen…. Es gibt Hunde, die sind etwas ganz Besonderes, und als Master vergießt man dann auch mal Tränen, weil man weiß, der Tag des Abschieds kommt näher. Er war nicht einfach, das bin ich auch nicht, doch wir haben uns gefunden, und nun kullern die Tränen, und man geht nochmal alle schönen Momente im Kopf durch. Ich glaube, solche Hunde, mit solcher Einstellung und solchem Willen gibt es nicht viele. Er wird mir fehlen, denn er war seit Jahren unser Begleiter auf den Jagden.Ich konnte mich 100%ig auf ihn verlassen. Umso schwerer ist es gerade für mich. Danke für diese vielen tollen Momente auf den Jagden. Er hat nicht nur mich begeistert, sondern auch viele Reiter im Feld.“ Text: Thorsten Mönchmeyer und Bild: Ursula Lukas

  • Drei Olympioniken bei den Jagdreitern

    Gleich drei Olympiasieger am Start – da lohnt sich das Zuschauen am 9. Mai, Samstag, am Haus Schwarzenstein in Drevenack. Ingrid Klimke, Julia Krajewski und Frank Ostholt haben ihre Nennungen abgegeben beim Cross Country Day des Rheinisch Westfälischen Schleppjagdvereins. Sie zielen auf eine Qualifikation für das Bundeschampionat in Warendorf und treten an gegen etliche andere bekannte Größen des Vielseitigkeitssports. Wie in den vergangenen Jahren ist am Samstag ein sportlich starker und spannender Turniertag zu erwarten und für den Sonntag sieht es nicht anders aus. Einige der Reiterinnen und Reiter vom Samstag sind auch für den Team Geländeritt am Sonntag gewonnen worden. Die Reiter des RWS und andere Jagdreiter befreundeter Meuten werden ihnen die Schleifen jedenfalls nicht kampflos überlassen. Das ist die Zeiteinteilung für das Vielseitigkeits-Wochenende beim RWS:

  • Bombe in Marbach entschärft

    Jagdreiten ist gefährlich? Na ja, unter Umständen vielleicht. Beim Lehrgang der Hardt-Meute auf dem Gelände des Haupt- und Landgestüts Marbach war eine Gefahr allerdings nicht von der Hand zu weisen. Als Master Andrea Wiehn mit ihren Hunden und der Equipage und die Lehrgangsteilnehmer mit ihren Pferden wieder abgereist waren, rückte ein Bombenräumkommando an. Foto: Badischer Schleppjagdverein/Archiv schleppjagd24 Mehr dazu lesen Sie hier: https://equi-pages.de/news/szene-neuigkeiten/weltkriegsbombe-im-haupt-und-landgestuet-marbach-entschaerft/

  • DRFV 2027 auf der Equitana

    Das DRFV-Treffen im März in Aachen mit allen zehn Fachgruppen, darunter auch die Schleppjagd, ist so gut angekommen, dass es 2027 eine Wiederholung geben wird: auf der Equitana. Am 22. und 23. März 2027 soll der Bundesberufsreitertag auf der Weltmesse stattfinden, wieder umrahmt von den anderen Fachgruppen des Deutschen Reiter- und Fahrer-Verbandes. Die Überschrift steht schon fest: „Pferde. Unser Wissen. Dein Erlebnis“. Die Planung ist angelaufen und heißt Vielfalt mit einer Stimme fürs Pferd. In diesem Jahr in Aachen hat die Rheinlandmeute die Schleppjagd repräsentiert und war in der Albert-Vahle-Halle nicht nur ein Blickfang, sondern auch nicht zu überhören, dank ihrer großen Bläsergruppe. Bei der Jahrestagung der Jagdreiter in Bayern lobte der DRFV-Vizepräsident und Vorsitzender der Fachgruppe Fahren, Rolf Schettler noch einmal den Auftritt der Reiter mit Pferden und Hunden – wobei er auch sichtlich bedauerte, dass damit dem Viererzug die Schau gestohlen worden sei. Es wird 2027 in Essen zahlreiche kurzweilige Fachvorträge und Praxisdemonstrationen in den Ringen geben, in vielen unterschiedlichen Disziplinen. Zum Programm des Bundesberufsreitertags gehören ebenfalls die Mitgliederversammlungen, der Berufsreiterabend und die Equitana Night. Außerdem wird es die Möglichkeit geben, die Hengstschau, die Hop Top Show und die gesamte Messe zu besuchen - vielleicht auch wieder einen Jagdreitertreff. Text: DRFV/ PS und Bild: Stephanie Schreck

  • DSJV-Bilderbogen in weiß-blau

    „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“, heißt es. Also sparen wir uns das Geschreibsel und zeigen lieber, was bei der Tagung alles passiert ist und wie viel Information den Gästen aus ganz Deutschland geboten wurde. Alle hatten Spaß beim Schleppjagdverein von Bayern als Super-Gastgeber. Mit besonderem Dank an das SvB-Team für dieses schöne Wochenende im Kreis der großen "Jagdreiter-Familie" Text und Bilder: PS

  • Frauenpower an der DSJV-Tête

    Eine „Quadrille“ mit Foxhounds und Frauenpower jetzt auch an der Tête der Deutschen Schleppjagdvereinigung (DSJV), dazu Volkstanz, Blasmusik, Weißwurst und bayerisches Bier: die Jahrestagung beim Schleppjagdverein von Bayern als Hochamt bajuwarischer Traditionen schimmerte in vielen Facetten. Über hundert Anhänger des „Sport in Rot“ aus ganz Deutschland gratulierten den Gastgebern um Toni Wiedemann und seine Frau Sissi zum 40-jährigen Bestehen des Vereins. Auf dem Gut Sedlbrunn und am Kennel in Pöttmes-Gundelsdorf wurde drei Tage lang beraten, gefeiert und die Weiche für die Zukunft gestellt. Zum ersten Mal steht jetzt eine Frau an der Spitze der Fachgruppe Schleppjagd. Stephanie Schreck, Unternehmerin aus Forst in Baden-Württemberg, löste Egbert von Schultzendorff ab, der nach 14 Jahren im Amt als Vorsitzender nicht mehr kandidierte. Mit einer engagierten Rede präsentierte sich die Pikörin der Badischen Dragonermeute mit Passion für Ausbildung von Pferd und Reiter und wurde einstimmig gewählt. „Ich brenne für das Jagdreiten“, hatte sie sich empfohlen. Egbert von Schultzendorff wurde zum Abschied ausgezeichnet mit der Verdienstnadel des Deutschen Reiter- und Fahrerverbandes, überreicht vom Vizepräsidenten Rolf Schettler, der die Tagung vom ersten Abend an interessiert begleitet hatte. „Jagdreiten ist eine kleine Nische des Reitsports, wobei hier klein aber nicht für unbedeutend steht“, betonte er vor seinem Bericht vom Geschehen auf der Verbandsebene. Die weiteren Mitglieder im DSJV-Vorstand wurden einstimmig und en bloc wiedergewählt. Toni Wiedemann, Master und Präsident des Schleppjagdvereins von Bayern, bleibt der Stellvertreter, Philipp Jakob (Bielefeld) und Chris Gabrielse (Dinslaken) sind weiter die Referenten für den Sport bzw. die Hundezucht, Petra Schlemm für Öffentlichkeitsarbeit, und die Verbindung zum Jagdgebrauchshundeverband hält weiter Dr. Michael Weiler als Beisitzer. Weitere Fachleute sollen später vom neuen Vorstand noch benannt werden. Die lange Tradition des Jagdreitens auf der Schleppe spiegelte sich auch in weiteren Ehrungen. Urkunden erhielten die Niedersachsenmeute – gegründet 1951 (!) - zum 75-jährigen Bestehen, die Franken- und die Beagle Meute Münsterland für 50 Jahre und die Bayern zum 40. Geburtstag. Dass das kein Grund ist, sorglos zu werden, das zeigten die Jahresberichte für Sport und Zucht. Philipp Jakob machte deutlich, in welchem Tempo der „Zahn der Zeit“ am Meutegeschehen nagt. „Statistisch gesehen verschwindet jedes Jahr eine Meute – dann wird es uns vielleicht bald nicht mehr geben, wenn wir nicht aufpassen.“ Auch der Zucht-Referent Gabrielse beobachtet immer kleinere Zahlen bei den Meldungen für die Junghundeschau und verlangte, besonderes Augenmerk auf Daten zur Gesundheit zu legen. „Für unseren Sport brauchen wir gesunde Tiere, denn dann sind auch die Menschen gesund.“ Vor zahlreichen Ehrengästen aus Politik und Gesellschaft zelebrierte der Schleppjagdverein von Bayern sein Rahmenprogramm. Franziskus Freiherr von Gumppenberg war als frisch gewählter Ritter des St.Georgs-Orden zu Gast, die „Königin des Wittelsbacher Landes“ feierte ihren Geburtstag mit den Jagdreitern, der Landtags-Abgeordnete Peter Tomaschko betonte seine Verbundenheit mit den Wiedemanns und ihrem Sport und der Bürgermeister Mirko Ketz empfing die Gäste im Sitzungssaal des Rathauses der Marktgemeinde Pöttmes, wo der SvB seit 39 Jahren zu Hause ist. Die Fotografin Ludwiga von Korff, die zusammen mit dem Meister der Pferdesportfotografie, Jacques Toffi, das Jagdreiten in einem begehrten Fotobuch festgehalten hat, war zu dem Termin eigens drei Stunden aus dem Chiemgau angereist. Ein Erlebnis waren die beiden Zeitreisen durch die Geschichte des Vereins und seiner Foxhound-Zucht. In langer Autokolonne unternahmen die Tagungsteilnehmer einen Ausflug zum ersten provisorischen Kennel hoch oben auf dem Gumppenberg. Schon Toni Wiedemanns Erzählungen aus den Anfangszeiten der Meute allein machten die Zuhörer schwindelig bei dem Gedanken an die vielen täglichen Kilometer zwischen seinem Bett, der Arbeitsstätte und den Standorten für die Pferde und die Hunde. An dem aktuellen, inzwischen vereinseigenen Kennel an der Koppenzeller Straße in Pöttmes-Gundelsdorf als dem vierten Standort ist die Meute jetzt bereits seit dreizehn Jahren stationiert. Dort wartete ein bayerisches Jagdfrühstück mit Brezeln und Weißwurst und die Blaskapelle spielte sogar die Nationalhymne. „Ein Novum“, wie es vielen Mitsingenden schien. Hier zelebrierte dann die Huntslady Sissi Veit-Wiedemann eine Vorstellung verschiedener Hunde unterschiedlichen Alters an deren Erscheinungsbild das Zuchtziel der Bayern abzulesen war. „Eine Sternstunde der Zuchtlehre“, kommentierte der Zuchtreferent Chris Gabrielse ihre Demonstration. Dass diese Hunde nicht nur attraktiv aussehen, sondern auch sportlich bestens trainiert sind, das wurde bei der mit Spannung erwarteten Schauschleppe deutlich. Mit ihrer Stellvertreterin Kathrin Haselbauer hatte Veit-Wiedemann die Meute in zwei Packs aufgeteilt und eine kluge Choreographie zusammengestellt: Auf weithin einsehbarem Gelände begegneten sich jeweils gut zwanzig Hounds aus entgegengesetzten Richtungen und wurden punktgenau zusammen- und wieder auseinander geführt. Quadrille reiten auf der Schleppe – das dürfte eine Weltpremiere gewesen sein. Ein Kontrastprogramm ist schon zu ahnen, denn im kommenden Jahr ist Treffpunkt der Jagdreiter in Mecklenburg Vorpommern. Der Schleppjagdverein „von Esebeck“ lädt zur Jahrestagung an die Ostsee bei Wismar ein. „Und dann gehen wir aufs Meer“, kündigte der Vorsitzende Peter Leibold bereits an. Text und Bilder: Petra Schlemm

  • Neue „Feldführung“ am Vogelsberg

    Personelle Veränderungen bei der Vogelsberg-Meute sind besiegelt worden im Rahmen der Jahreshauptversammlung. Nach zwei Rücktritten mussten neue Führungspersönlichkeiten bestimmt werden. Besonders prägend waren die Einschnitte an der Spitze durch die Veränderungen ganz vorne: die Rücktritte des bisherigen 1. Vorsitzenden Dr. Michael Weiler und seines Stellvertreters, dem 2. Vorsitzenden Hans Nimrichter. Eine Entscheidung, die beiden nachvollziehbarerweise nicht leicht fiel und vor allem persönliche sowie gesundheitliche Gründe hatte. Umso spürbarer war in der Versammlung die große Wertschätzung für die beiden: In warmen Worten wurde ihr jahrzehntelanger Einsatz gewürdigt – ihr Engagement für die Hunde, die Jagden und den Verein insgesamt hat die Vogelsberg-Meute über viele Jahre hinweg entscheidend geprägt. Ihre Arbeit wirkt nach und bildet das Fundament, auf dem nun weiter aufgebaut werden kann. Als Zeichen des Dankes wurden ihnen Geschenke überreicht – verbunden mit ehrlichem Applaus und Anerkennung aus den Reihen der Mitglieder. Trotz dieser Veränderungen wurde auch deutlich: Der Betrieb läuft weiter, getragen von vielen engagierten Händen. Die ersten Jagden des Jahres 2026 konnten bereits erfolgreich absolviert werden – ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt innerhalb der Meute. Im Zuge der Neuwahlen wurde schließlich ein neues Vorstandsteam bestimmt. Zur 1. Vorsitzenden wurde Dr. Ulrike Tembler gewählt, das Amt des 2. Vorsitzenden übernimmt künftig Dr. Dr. Wolfhard Lindner. Beide nahmen die Wahl an und erhielten breite Zustimmung aus den Reihen der Mitglieder. Auch die Position des 2. Kassenprüfers wurde mit Nina Koch neu besetzt. Turnusmäßige Neuwahlen des Gesamtvorstandes stehen erst 2027 wieder an. Der Verein zählt aktuell 153 Mitglieder und konnte somit auch in 2025 einige neue Unterstützer dazugewinnen. Auch der Blick nach vorn macht Lust auf die kommende Saison: Für das Jahr 2026 sind insgesamt 14 weitere Veranstaltungen geplant. Unter anderem ist wieder ein Einsteigerlehrgang am 8. und 9. August am Kennel geplant, der gemeinsam mit Philipp Jakob durchgeführt wird und bereits im vergangenen Jahr auf große Resonanz gestoßen ist. So endete die Versammlung mit einem zuversichtlichen Ausblick: Die Vogelsberg-Meute befindet sich im Wandel – aber auf einem guten Weg. Mit neuen Impulsen, bewährtem Zusammenhalt und der Leidenschaft für die Sache kann die kommende Saison kommen. Text: Lena Geneder und Bilder: Verena Herget

  • Trainings in der Gruppe

    Fit werden für die Schleppjagdsaison. Das ist das Ziel, aber da gibt es womöglich Probleme, und die kann der Hamburger Schleppjagdverein vielleicht lösen mit seinem neuen Angebot. Geboten werden Ausritte in der Gruppe, zunächst am Samstag, 25. April und/oder am Sonntag, 26. April. Und dann an vier weiteren Terminen:  „Diese Veranstaltungen sind nicht als Lehrgänge gedacht und geplant, sondern rein als Initiative für Menschen, die sich nicht allein ins Gelände trauen oder ihr Pferd nicht alleine trainieren möchten oder einen Einstieg in die Gruppengelände-Arbeit suchen“, erläutert der Huntsman Heiko Lindner. Und das Beste daran: die Teilnahme an diesen geführten Gruppenritten ist kostenlos. Quelle: HSJV

  • Stabil im leichten Sitz

    „Leichter Sitz“ heißt so, weil er leicht ist und ihn jeder kann. Leider nicht. Immer schön oben bleiben - das ist die Devise beim Reiten im Gelände. Dabei hilft Stabilität und Balance. Und das kann man lernen. Der Reiterverein Graf Schmettow Kirchlinteln bietet vom 17. bis 19. Juli am Lohberg einen Lehrgang mit Philipp Jakob zu dem Thema. Alle Einzelheiten hier:

  • Geschniegelt und gestriegelt

    Zum 1. Mai lädt der Brandenburger Hunting Club zu einem Ausritt in den Frühling ein. Es geht von Kremmen/Staffelde zum Grünefelder See und wieder zurück. Stelldichein ist am Rhinland Reitpark. Foto: Archiv Schleppjagd24 Alle Info in der Einladung hier:

  • Die längste Schleppjagd der Welt

    Kein Aprilscherz, sondern eine „spontane Vision“, die gewachsen ist und Formen angenommen hat, und die jetzt als „längste Schleppjagd der Welt“ in die Geschichte eingehen soll. Im März 2027 soll geritten werden auf dem „Gestütsweg“ von Neustadt/Dosse nach Redefin: Elf Jagden in sieben Tagen, 151 Kilometer hinter zwei Meuten im Jagdgalopp. Drei Vorsitzende haben sich das ausgedacht: Hendrik Könemann (Cappenberg), Dr. Konstantin Mettenheimer (Taunusmeute) und Bernd Vollmer (Warendorfer Schleppjagdverein) wollen „ein einmaliges Abenteuer organisieren“ für maximal 20 Teilnehmer mit jeweils zwei Pferden. Sie planen „Tage voller Rhythmus, Weite und gemeinsamer Leidenschaft“. Vom 20. Bis 28. März geht es „nicht nur um Strecke oder Leistung. Es geht um das Gefühl, Teil von etwas Einzigartigem zu sein. Um Momente, die bleiben. Um Begegnungen, die verbinden.“ Alle Einzelheiten zu dieser Rekord-Unternehmung hier:

  • Norbert Greif (1959 – 2026)

    Ein letztes Stelldichein im Thüringer Wald für den „Kavalleristen“: Plötzlich und unerwartet schied mit 66 Jahren der weithin bekannte Beauftragte für Jagdreiten des Deutschen Kavallerieverbandes e.V.  aus dem Leben. Norbert Greif war vielfacher Jagdherr und seit seiner Jugend ein begeisterter Freund des Gelände- und Jagdreitens. Er hinterlässt eine schmerzliche Lücke in der Familie und wird leider nicht mehr in seiner historischen Uniform als preußischer Rittmeister deutschlandweit das bunte Bild eines Jagdreiterfeldes bereichern. Mit militärischen Ehren und im Beisein von Huntsmen und Hunden der Böhmer Harrier und der Geiseltal Beagle Meuten wurde Norbert Greif bei typischem Jagdwetter in seinem heimatlichen Thüringer Wald beigesetzt. Text: Erik Schlaudraff und Bild: . www.rossfoto.de

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