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Das Portal für den Sport in Rot

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529 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Stabil im leichten Sitz

    Immer schön oben bleiben - das ist die Devise beim Reiten im Gelände. Dabei hilft Stabilität und Balance. Und das kann man lernen. Der Reiterverein Graf Schmettow Kirchlinteln bietet vom 17. bis 19. Juli am Lohberg einen Lehrgang mit Philipp Jakob zu dem Thema. „Leichter Sitz“ heißt so, weil er leicht ist und ihn jeder kann. Leider nicht. Alle Einzelheiten zum Lehrgang hier:

  • Die längste Schleppjagd der Welt

    Kein Aprilscherz, sondern eine „spontane Vision“, die gewachsen ist und Formen angenommen hat, und die jetzt als „längste Schleppjagd der Welt“ in die Geschichte eingehen soll. Im März 2027 soll geritten werden auf dem „Gestütsweg“ von Neustadt/Dosse nach Redefin: Elf Jagden in sieben Tagen, 151 Kilometer hinter zwei Meuten im Jagdgalopp. Drei Vorsitzende haben sich das ausgedacht: Hendrik Könemann (Cappenberg), Dr. Konstantin Mettenheimer (Taunusmeute) und Bernd Vollmer (Warendorfer Schleppjagdverein) wollen „ein einmaliges Abenteuer organisieren“ für maximal 20 Teilnehmer mit jeweils zwei Pferden. Sie planen „Tage voller Rhythmus, Weite und gemeinsamer Leidenschaft“. Vom 20. Bis 28. März geht es „nicht nur um Strecke oder Leistung. Es geht um das Gefühl, Teil von etwas Einzigartigem zu sein. Um Momente, die bleiben. Um Begegnungen, die verbinden.“ Alle Einzelheiten zu dieser Rekord-Unternehmung hier:

  • Norbert Greif (1959 – 2026)

    Ein letztes Stelldichein im Thüringer Wald für den „Kavalleristen“: Plötzlich und unerwartet schied mit 66 Jahren der weithin bekannte Beauftragte für Jagdreiten des Deutschen Kavallerieverbandes e.V.  aus dem Leben. Norbert Greif war vielfacher Jagdherr und seit seiner Jugend ein begeisterter Freund des Gelände- und Jagdreitens. Er hinterlässt eine schmerzliche Lücke in der Familie und wird leider nicht mehr in seiner historischen Uniform als preußischer Rittmeister deutschlandweit das bunte Bild eines Jagdreiterfeldes bereichern. Mit militärischen Ehren und im Beisein von Huntsmen und Hunden der Böhmer Harrier und der Geiseltal Beagle Meuten wurde Norbert Greif bei typischem Jagdwetter in seinem heimatlichen Thüringer Wald beigesetzt. Text: Erik Schlaudraff und Bild: . www.rossfoto.de

  • Visitenkarte "mit Goldrand" abgegeben

    Tolle Werbung für die Schleppjagd: Mit einem fulminanten Auftritt im Rahmen des Bundesberufsreitertages 2026 auf dem Gelände des CHIO Aachen präsentierte die Rheinlandmeute die Fachgruppe Jagdreiten vor den Mitgliedern des Deutschen Reiter- und Fahrerverbandes.   Der Bundesverband der Berufsreiter (BBR) und der Deutsche Reiter- und Fahrerverband (DRFV) hatten zu einer zweitägigen gemeinsamen Veranstaltung in Aachen eingeladen. Nach den Mitgliederversammlungen am Samstagmorgen folgten Diskussionsrunden und Vorträge. Besonders interessant referierte Christian Zink über das Thema „Sieger denken anders“. Sich bewusst mit mentaler Stärke als Schlüssel auseinanderzusetzen, um Blockaden zu überwinden, Entscheidungen zu treffen und sich zu fokussieren - das ist sicherlich auch ein interessanter Ansatz bei der Ausbildung neuer Reiter in unserem „Sport in Rot“.     Die Faszination für die Arbeit mit den Hunden und das Zusammenspiel von Reiter, Pferd und Hunden wurde immer wieder als äußerst positiv und bemerkenswert dargestellt. Die einhellige Meinung war, dass Pferde und Reiter eine besonders gute Grundausbildung genossen haben müssen, um sicher und mit Überblick an einer Schleppjagd teilnehmen zu können.   Mit diesem positiven Feedback starteten wir in den zweiten Tag in Aachen. Der Sonntag stand im Zeichen der Praxis. Die Jagdhornbläser der Rheinlandmeute eröffneten mit wunderschönen Klängen in der Albert-Vahle-Halle diesen Teil des Programms. Nach einer Präsentation der Vielseitigkeitsreiter unter Leitung von Jérôme Robiné hatte die Rheinlandmeute ihren großen Auftritt. Die Faszination für die Hunde und Pferde auf der Zuschauertribüne konnte man förmlich spüren.   Florian und Barbara Siegel führten die Hunde in perfekter Manier und demonstrierten mit vielen kleinen Einheiten, wie hervorragend ihre Hunde im Appell stehen. Untermalt wurde die Demonstration von der meuteeigenen Bläsergruppe. Die Präsentation wurde fachmännisch kommentiert, so dass das Publikum auf der Tribüne einen umfassenden Einblick in den Sport in Rot erhielt. Wie bei den Rheinländern üblich, reiste eine ganze Entourage mit. Die Stimmung war hervorragend, und so konnten wir nicht nur die Arbeit von Hunden und Pferden demonstrieren, sondern auch das, was unseren Sport ausmacht: Geselligkeit, Kameradschaft und Freude am Leben!   Der Sonntag in Aachen wurde durch eine Demonstration des Fahrsports und mit einer Lehreinheit von Reitmeister Hubertus Schmidt mit Katharina Hemmer abgerundet.   Abschließend kann man ein äußerst positives Fazit ziehen. Es war ein Wochenende des DRFV und des BBR gemeinsam, das den Reitsport in seiner vielfältigen Weise repräsentierte. Für uns Jagdreiter war es eine hervorragende Gelegenheit, diesen besonderen Sport von Pferden und Hunden zu zeigen. Das positive Feedback können wir mit in unsere Arbeit und in die Saison 2026 nehmen. Text und Bilder: Stephanie Schreck

  • Sport und Spaß in der Heide

    Die Vorbereitungen auf die vom 18. bis 21. Juni stattfindenden Longines Luhmühlen Horse Trials, mit der prestigeträchtigen Longines CCI5*-L und der CCI4*-S Meßmer Trophy (Deutsche Meisterschaft) laufen auf Hochtouren. Ergänzt wird das sportliche Highlight durch ein neues Gastronomie- und Entertainmentkonzept. Neben hochklassigem Sport dürfen sich Besucher in diesem Jahr auf ein erweitertes Erlebnisangebot freuen. Das Team um Uli Gustävel (Uelzen) ist neuer Gastronomiepartner. Der Zuschauerbereich wird um ein vielseitiges kulinarisches Angebot bereichert. Dazu kommt ein neues Entertainmentkonzept mit zwei Bühnen für zusätzliche Programmhöhepunkte. Auch das traditionelle Showprogramm verspricht Abwechslung: Den Auftakt bildet am Donnerstag das Kids-Cross-Country Fun. Am Freitag folgt eine Masterclass mit Kai-Steffen Meier, die spannende Einblicke in die Ausbildung von Vielseitigkeitspferden bietet. Am Samstag präsentiert Anne Krüger-Degener mit ihrer Schäferei & Tierschule eine Show mit dem Titel „All you need is love“und im Anschluss an den Geländetag findet erstmals eine Hannoveraner Elite-Vielseitigkeitsfohlen Auktion. Den Abschluss bildet am Sonntag ein rasantes Jump&Drive. Der Startschuss für die sportliche Vorfreude ist bereits durch die Veröffentlichung der Ausschreibung erfolgt. Der Nennungsschluss am 12. Mai wird in der internationalen Vielseitigkeitsszene mit Spannung erwartet, zumal zahlreiche ausländische Föderationen die Longines Luhmühlen Horse Trials als Sichtung für die Weltmeisterschaften in Aachen ins Auge fassen. „Wie in jedem Jahr freuen sich viele britische Topreiter auf die Teilnahme an der Longines CCI5*-L und die CCI4*-S Meßmer Trophy. Ein Ziel der Reiter ist es, sich durch gute Ergebnisse für die Weltmeisterschaft in Aachen zu empfehlen“, erklärt Chris Bartle, Eventing High Performance Coach der britischen Nationalmannschaft. Wie Chris Bartle geht Bundestrainer Peter Thomsen davon aus, dass der Weg zur Weltmeisterschaft über Luhmühlen geht: „Im Moment wüsste ich nicht, wer Luhmühlen nicht reitet. Eine gute Platzierung in der deutschen Meisterschaft ist auch im Hinblick auf die Nominierung für die Weltmeisterschaft in Aachen für uns relevant. Alle deutschen Topreiter streben einen Start bei den Longines Luhmühlen Horse Trials an.“ Kartenvorverkauf: www.ticketmaster.de und aktuelle Informationen: www.luhmuehlen.de Text: TGL und Bild: PS

  • Jahrestagung der Jagdreiter in Bayern

    Einmal ohne Pferde und Hunde: Die Meutehalter der Deutschen Schleppjagdvereinigung und Jagdreiter aus dem ganzen Land treffen in Bayern. Vom 24. Bis 26. April richtet der Schleppjagdverein von Bayern die Jahrestagung aus.   Foto: PS Das Programm soll den Gästen Bayern, die Foxhounds des SvB und den Schleppjagdverein näherbringen, der vor 40 Jahren gegründet wurde. In der Mitgliederversammlung am Sonntag, 26. April – offen für alle Interessierten – sollen die Weichen für die Zukunft des Sports gestellt werden.   Das Programm der Tagung hier:   Zur Anmeldung hier:

  • Georg Kramer (1944 – 2026)

    Georg Kramer, den alle Jagdreiter nur als „Schorse“ kannten, hat seinen letzten Ritt angetreten. Im Alter von 81 Jahren verstarb der Maschinenbaummeister, der über Jahrzehnte lieber als Hufschmied arbeitete, in Stuhr-Heiligenrode. Kramer war in erster Linie „Lipperländer“, aber später auch mit anderen Meuten unter anderem Jagdherr in Heiligenrode und Wendlinghausen und Initiator und Förderer der Jagdwoche in Zechlin. Aber er scheute auch noch weitere Reisen nicht, zum Beispiel nach Tschechien oder in den Harz zur Goslarer Jagdfolge. „Was hatten wir für einen Spaß mit diesem knorrigen und liebenswerten Urgestein. Mir wird er fehlen“, erinnert sich Eugen Klein und spricht damit sicher vielen aus dem Herzen. Tatkraft und Hilfsbereitschaft zeichneten ihn aus. So hat er die Kennelgitter für die Asbachmeute geschmiedet und war auch sonst immer zur Stelle, wenn es etwas zu richten gab. Welchen Stellenwert das Jagdreiten in seinem Leben hatte, wird auch deutlich in der Traueranzeige der Familie. Da heißt es „Wo Hörner klangen und Hunde zieh’n, sah man ihn im Sattel blüh’n. Die Jahd ist nun vorbeo für Dich, doch in unseren Herzen bleibst Du ewiglich.“ Die Trauerfeier mit anschließender Urnen-Beisetzung findet statt am Freitag, 20. März um 11 Uhr auf dem Friedhof in Heiligenrode. Text: PS und Bild: Melanie Zehrer

  • Pikörtage beim RWS

    Vier Feiertage über Himmelfahrt in Drevenack: Für seine U40-Reiter und die „Heranwachsenden“ zwischen 18 und 30 bietet der Rheinisch-Westfälische Schleppjagdverein eine tolle Auszeit. Zu den Pikörtagen 2026 vom 14. bis 17. Mai sind auch Gäste in der entsprechenden Altersgruppe herzlich willkommen, müssen aber vorab angemeldet werden bei Julius Wolf unter Telefon  0172 3538031. Geplant sind spannende Tage als Quality Time mit Pferden und Freunden am und im Haus Schwarzenstein. Es wird geritten, gewerkelt, gegrillt, gelacht und gezockt. Die (angehenden) Piköre bauen ein Hindernis, erhalten Springunterricht, und Reiter und Nicht-Reiter können sich auch auf eine Schnitzeljagd freuen.

  • Keine Jagdreitertage in Mai und Juni

    Die Jagdreitertage bei der Niedersachsenmeute für Mai und Juni sind abgesagt. Aus gegebenem Anlass muss der Übungsbetrieb auf dem Truppenübungsplatz in Dorfmark auch an den Wochenenden weitergeführt werden. Foto: Archiv schleppjagd24 Deshalb ist an den beiden geplanten Terminen, 1. bis 3. Mai und 17. bis 19. Juni kein Platz für Pferde und Hunde. Die Veranstalter suchen nach alternativen Terminen, die dann hier und auf der Homepage der Niedersachsenmeute angezeigt werden.  Der Termin im August, vom 21.  bis 23. August, steht noch, bleibt allerdings unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Standortverwaltung. „Wir informieren, sobald wir Klarheit haben,“ heißt es aus Dorfmark.

  • Rheinlandmeute repräsentiert DSJV

    Wenn die Rheinlandmeute am 15. März in Aachen anlässlich der Mitgliederversammlung des DRFV und des BBR stellvertretend für die Deutsche Schleppjagdvereinigung Teil der Veranstaltung sein wird, ist die Hündin Quitte nicht dabei. Mit dem Foxhound-Rüden Io, der vor zwei Jahren vom Rheinisch-Westfälischen Schleppjagdverein übernommen worden ist, hat sie im Januar den R-Wurf aus neun gesunden Welpen zur Welt gebracht. Zumeist Hündinnen, wuchsen die Kleinen zunächst unter Rotlicht und sind jetzt schon eine stattliche Rasselbande, die im kommenden Jahr die Meute verstärkt, die Ralf Siegel als Präsident des Schleppjagdvereins und seine Frau Barbara als Huntslady führen. Zuhause in Kleinmaischeid im Westerwald ist der Meutebetrieb echte Passion, die von der ganzen Familie geteilt wird. Der umtriebige Verein, geründet 2004, besteht derzeit aus gut 100 Mitgliedern, etwa zur Hälfte beritten und aktiv. Der Älteste ist der Schleppenleger Horst Siegel, bald 83 Jahre alt. Die jüngsten Aktiven sind unter 20 und werden behutsam an die Arbeit und Aufgaben mit der Meute herangeführt. Etwas ganz Besonderes ist die "hauseigene" Bläsergruppe mit aktuell zehn aktiven Bläsern, darunter auch die Seniorchefin Ilse Siegel. Sie ist bei allen Proben und auch den Veranstaltungen mit dabei, was im hohen Alter eine starke Leistung ist. In Aachen werden die Siegels ihre Hunde und ihre Passion präsentieren. „Wir verstehen es als unsere Aufgabe, den traditionsreichen Sport des Jagdreitens zeitgemäß zu vermitteln, ihn für junge Menschen attraktiv zu halten und nachhaltig für die Zukunft aufzustellen“, ist die Zielvorgabe der Familie für ihr Tun. Der Auftritt in Aachen ist auch ein kleiner Saisonauftakt, vor den Frühjahrsjagden. Ein Highlight wird die traditionelle Pfingstjagd am 24. Mai 2026 sein. Text und Foto: Rheinlandmeute

  • Frauenpower am Weltfrauentag

    Am 8. März – auf Wunsch des Jagdpächters deutlich früher als sonst üblich – richtete der Verdener Schleppjagdreitverein seine Frühjahrsjagd im Stadtwald aus. Ortskenntnis ist von Vorteil. In diesem Jahr war die Jagdherrin Anja Cohrs, die den Stadtwald in- und auswendig kennt. Zum Stelldichein kamen 50 Reiter bei bestem Wetter und in fröhlicher Stimmung. Nachdem die Jagdherrin alle Reiter und Zuschauer begrüßt hatte, wurden die Felder eingeteilt. Das Jagdherrenfeld führte Anja Cohrs selbst. Dem zweiten Feld über ausgesuchte, leichtere Hindernisse zeigte Caroline Wittbold-Müller den Weg und das 3. galoppierende Feld wurde geleitet von Nele Richter. Geritten wurde hinter zehn Koppeln der Niedersachsenmeute, die von Leonard von Schultzendorff geführt wurden. Es wurden fünf Schleppen gelegt mit 28 Sprüngen. Besonders charmant: Die erste Schleppe ohne Sprünge. So bekamen die Reiter, die noch nie im Stadtwald von Verden waren, einen Eindruck, wie viele Bäume doch so dicht am Weg stehen. Leider gab es auf der zweiten Schleppe einen leichten Sturz. Aber Dank den Johanniter-Ersthelfer, die mit einem Quad die Jagd verfolgten, konnte die Reiterin sofort versorgt werden. Zur letzten Schleppe war sie wieder fit und mit dabei. Anja Cohrs ist fast täglich im Stadtwald unterwegs und entwickelte für die Jagd eine Überraschungsschleppe: Nach dem Stopp ging es, natürlich in Absprache mit den Landeigentümern, auf eine Rückeschneise, die im Vorfeld für die Pferde gut präpariert worden war. Diese Schleppe endete auf einer Lichtung, und die Reiter hatten dort freie Sicht auf die Hundearbeit. Wenn die Damen die Jagdherrschaft haben, dann können die Herren auch Ehrendamen werden. Motiviert ging es auf die letzte Schleppe und den Abschluss bildete ein besonders einladender Halalisprung. Zu erwähnen ist auch die Bläsergruppe Bien Aller die die Jagd begleitete. Die Hunde erhielten das Curée und die Reiter ihren Bruch.   Zufrieden und glücklich ging es in den Niedersachsenhof zum Jagdessen und der Jagdkritik.  Cohrs bedankte sich bei allen Beteiligten und Karl Wallis als Beauftragter für das Jagdreiten im Verdener Schleppjagd-Reitverein dankte ihr für die Übernahme der  Jagdherrschaft. Jörg Hermann vom Norddeutschen Jagd- und Rennverein zu Kiel hielt die Jagdkritik, die positiv ausfiel, denn er lobte die Streckenführung und die einladenden Sprünge. Auch dass es ein zweites Feld gab, das nur ausgesuchte Sprünge zu überwinden hatte, empfand er als angenehm in dem für ihn unbekannten Gelände. Leonhard v. Schultzendorff als Master der Meute bedankte sich bei seiner Equipage und bei Anja, dass sie auch wenn es schwierig ist im Stadtwald neue Wege zu finden doch noch eine neue Strecke raus kitzeln konnte. Text: Jasmin Haberzettl und Bilder: Ingo Wächter. Mehr unter www.iw-images.de Auf YouTube kann man die Strecke noch einmal "mitreiten" - und auch gut erkennen, wie schnell die Hunde waren... Hier ist der Link: https://www.youtube.com/watch?v=j97pHf_LLEE

  • Richtig vorbereitet sein...

    ….das ist entscheidend nicht nur, aber auch bei der Schleppjagd. Vor Beginn der neuen Saison ist Gelegenheit für eine reiterliche Fortbildung, in netter Umgebung und netten Leuten. Beim Schleppjagdverein von Esebeck Mecklenburg-Vorpommern kann man sich und sein Pferd für die Sommer- und Herbstjagden fit machen und vielleicht auch den Virus der Jagdreiterei einfangen. Elemente der Reitjagd werden in kleinen Gruppen beim Geländetraining mit aufgenom­men. Vom 17. bis 19. April wird dazu ein Vielseitigkeits-Lehrgang in Vanselow (17111 Siedenbrünzow, Schloss) bei Demmin (Mecklenburg-Vorpommern) angeboten. Herr und Frau von Maltzahn heißen dazu Gäste in ihrem Haus und Gelände willkommen. Geboten werden professioneller Unterricht in den Disziplinen Springen, Dressur und - vor allem - Gelände mit festen Hindernissen. Vorausgesetzt wird sicheres Reiten in allen drei Diszipli­nen auf E/A-Niveau. Geplant ist außerdem, dass die Meute am letzten Tag dazu kommt, sodass die Teilnehmer auch noch einen Ausritt an und mit den Hunden im Gelände unternehmen können. Das Programm: Freitag nachmittags Springen, Samstag vormittags Dressur, am Nachmittag Gelände, Sonntag Geländetraining mit Hunden; nachmittags Abreise. Die Pferde sind untergebracht in Zeltboxen auf dem Betrieb, die Reiter sind untergebracht und werden verpflegt im Herrenhaus. Alle weitere Info in der Anlage. Anmeldung bis 10.April 2026 auf dem Fragebogen hier: Nachfragen gerne unter ragna@ragnavonwedel.de oder 0173-2482265 (nach 19 Uhr)

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