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  • Trompe-Lehrgang in Bayern

    Nicht Mai sondern schon im April. Aufgrund einer Terminüberschneidung beim Trompe-Lehrgang der Initiative Trompe mit den Bläsern der Rallye Trompes de Baviere in diesem Jahr wird der Termin verschoben.  Der Kurs wird nun vorverlegt und findet statt am Wochenende des 18. und 19. April 2026. Weitere Details folgen in Kürze. Vorab schon so viel: Wie im vergangenen Jahr wird der Schwerpunkt erneut auf der Ensemble-Arbeit liegen. Im Hinblick auf den FITF-Trompe-Gruppenwettbewerb im Rahmen des „Game Fair“-Festivals am 13. und 14. Juni 2026 in Lamotte-Beuvron in Frankreich besteht die Möglichkeit, dass eine deutsche Trompe-Gruppe antritt. Aus diesem Grund könnten im Rahmen des Lehrgangs Bläserinnen und Bläser für eine starke deutsche Gruppe zusammengebracht werden. Die FITF-Vertreterin Deutschlands, Konstanze Hofinger würde sich daher freuen, wenn möglichst viele Interesse hätten und zum Lehrgang kommen.    Für die weitere Planung des Lehrgangs ist eine Rückmeldung erforderlich bis spätestens 2. Februar. Dabei sollte angegeben werden, wer zum genannten Termin am Lehrgang und eventuell auch dem Gruppen-Wettbewerb teilnehmen möchte.   Die Plattform “InitiativeTrompe" ist jetzt verlinkt unten auf der Seite der www.TrompesdeBaviere.org  Dort werden weitere Infos angezeigt. Text: Initiative Trompe und Bild: Klingbeil

  • Jagdreiterball in Everswinkel

    Raus aus den Reitklamotten und rein in den feinen Zwirn. Die Warendorfer Jagdreiter laden ein zum Ball am 7. Februar, Samstag, in Everswinkel. Ab 18 Uhr wird gefeiert im Gasthof Diepenbrock, Vitusstraße 5. Es geht los mit einem Sektempfang. Christoph Bornhöft als Jagdherr würde sich freuen über Anmeldungen bis zum 25. Januar, Sonntag, damit Essen und Getränke auch ganz bestimmt ausreichen und alle gut gestärkt auf die Tanzfläche kommen.   Alle Info in der Einladung hier:

  • 50 Jahre in Misselhorn

    Jagdreitern ist der Misselhorner Hof in Hermannsburg seit 50 Jahren ein Begriff. Das wird in diesem Jahr besonders gefeiert mit einem „wilden Jagdwochenende“, eingeläutet am 27. Februar. Die Familie Meyer hat den Gasthof mit dem markanten Schafstall über Jahrzehnte zu einem beliebten Treffpunkt für Pferdefreunde, Reiter und Fahrer, gestaltet, und seit etlichen Jahren hat Dr. Harald Mayer – nicht verwandt oder verschwägert, sehr kenntlich an dem E und dem A in den Namen - die Jagdherrschaft inne gehabt für Jagden mit der Cappenberger Meute. In diesem Jahr übernimmt der „Jagdreiter_Clan“ seine Nachfolge. Diese Truppe um Anja Cohrs und Silke Christ ist jetzt federführend bei dem Programm, das am Freitag mit einem Essen auf Einladung der Familie Meyer und einer lockeren Stiefelparty beginnt. Am Samstag wird mit den Cappenberger Hunden gejagt und abends soll sich eine wilde Party ergeben. Wer die Einlader kennt, der weiß, dass das keine leere Versprechung ist. Das komplette Programm lässt sich hier nachlesen:

  • Jacquy Lognard (1957 – 2026)

    Mit großer Bestürzung wurde der plötzliche Tod von Jacquy Lognard aus Verviers (Belgien) bekannt. Der international hochangesehene Trompe-de-Chasse-Bläser, Künstler und Karikaturist verstarb am 9. Januar 2026 im Alter von 68 Jahren an einem Herztod. Jacquy Lognard gehörte zu den prägenden Persönlichkeiten der Chasse à courre unserer Zeit. Als Sonneur 1er catégorie , Champion de Belgique und Champion international „Tons de Vénerie“  genoss er höchstes Ansehen in der Parforcehorn-Gemeinschaft. Darüber hinaus war er ein leidenschaftlicher Lehrer, der sein Wissen und seine musikalische Haltung an zahlreiche Schüler weitergab. Unvergessen ist der Jagdreiterszene hier in Deutschland seine erfolgreichste Schülerin von der Rallye Trompe de la Bruyère, Marion Rieke, die in Frankreich als erste Deutsche überhaupt den Championatstitel errang. Dank seiner Mehrsprachigkeit unterrichtete Jacquy weit über Belgien hinaus – in Frankreich, Holland und Deutschland. Entsprechend groß waren seine Popularität und sein Einfluss in diesen Ländern. Jacquy verstand es, die musikalische Perfektion mit Ausdruck, Stilbewusstsein und tiefer Kenntnis der jagdlichen Tradition zu verbinden. Eng verbunden war Jacquy Lognard dem Benefizkonzert auf Norderney, das er gemeinsam mit Gastgeber Arne Sauerbrey begründete, nachdem die traditionellen Schleppjagden auf der Insel plötzlich eingestellt wurden. Nach all den Jahren der Schleppjagd auf Norderney sollte Schluss sein? Die beiden suchten nach einem Weg, um weiterhin gemeinsam den Ton der Vénerie zu blasen und waren nun auf dem besten Weg, dieses musikalische „Event ohne Pferde“ zugunsten der Cappenberger Meute und der Niedersachsen-Meute zu etablieren. Schon im zweiten Jahr ergänzte man die Messe in der katholischen Kirche am Denkmal mit dem professionellen Kölner Trompeter Wolfgang G. Haas und seinem Organisten Siegfried Merten. Mit im Boot war weiterhin Diakon Markus Fuhrmann, der schon in den Jahren zuvor auf dem Reiterhof Junkmann die Hubertusmesse abgehalten hatte. Jacquy war die Reise nach Norderney stets ein Herzensbedürfnis. Hier, bei seinem Freund Arne, fühlte er sich zu Hause, und genoss die herzlichen Begegnungen mit den Wegbegleitern der deutschen Jagdreiterei. Zuletzt noch im August 2025, gemeinsam mit der Gruppe „Jacquy Lognard und Freunde“ mit den Sonneurs aus Verden. Mit über 100 Zuhörern in der Kirche hatte dieses Konzert alles bisherige übertroffen. In Jacquy Lognard verliert die internationale Gemeinschaft der Jagdreiter einen herausragenden Musiker und Impulsgeber. Sein musikalisches Vermächtnis hat die Schleppjagd in Deutschland nachhaltig geprägt und bleibt in den Herzen der Menschen präsent, die er zusammengeführt hat. Die Besitzer seiner unverwechselbaren Karikaturen werden die Bilder nun mit Wehmut betrachten und stolz sein, sie rechtzeitig erworben zu haben und seine Bilder in Ehren halten. Sein Andenken wird weiterleben in jedem erklingenden Ton, in jedem Strich seines Stiftes und in unseren Erinnerungen. Von den zahlreichen Beileidsbekundungen auf Jacquys Facebook-Profilseite soll diese eine stellvertretend für alle stehen: „Adieu l'artiste …“ Text: Helga Koch/ Arne Sauerbrey und Bild: Helga Koch

  • Mit den Hunden zu Fuß ins neue Jahr

    Ein halbes Hundert Gäste kamen jetzt an den Kennel des Schleppjagdvereins von Bayern, um mit Sissi und Toni Wiedemann auf das neue Jahr anzustoßen. Auch den Neumitgliedern Josef und Julia aus Tirol war der Weg nicht zu weit oder das Wetter zu schlecht, um nicht die Meute an ihrem Standort zu besuchen. Bereits zum 37. Mal seit der SvB bei Gundelsdorf seinen Meute- und Vereinssitz hat, treffen sich Mitglieder und Gäste im Januar zu diesem Familientreffen der SvB-Familie. Schon seit vielen Jahren ist es Brauch, dass beim traditionellen Neujahrsspaziergang neben unseren Junghunden auch viele Privathunde mitgeführt werden dürfen. Dieses Angebot wird sehr gerne angenommen und trägt zur Verbesserung und dem besseren Verständnis der verschiedenen Hunderassen untereinander mit bei. So bewegte sich die Gruppe mit etwa 40 Personen und der gleichen Anzahl von Vierbeinern in das verschneite Gelände rund um den Kennel. Nach dem erlebnisreichen Spaziergang gab es heißen Glühwein und Kaffee, bevor alle zusammen wieder gut aufgewärmt ins Dorfgasthaus Zur Post aufbrachen. In geselliger Runde ging der Nachmittag dort zu Ende und die Gäste des Neujahrsempfangs traten mit schönen Erlebnissen wieder die Heimfahrt an.  Text und Bilder: SvB

  • Vielseitigkeits-Lehrgang in Wahnfried

    Nach der Saison ist vor der Saison – und deshalb ist jetzt die beste Zeit, um Pläne zu schmieden. Der Kreisreiterbund Werra-Meißner in Hessen bietet einen Lehrgang für Reiter, Richter, Trainer, Interessierte,  Delegierte – alle, die irgendwie mit dem vielseitigen Reiten zu tun haben – auf dem Kalkhof in Wahnfried an. Vom 27. bis 29. März unterrichtet Dr. Gerhard Bosselmann (Egestorf). Alle Infos hier:

  • Jagdreiten in Peking 1909

    Da kriegt der Begriff „Diplomatenjagd“ gleich noch einmal einen ganz anderen Zungenschlag, wenn Dr. Franz Kuhn vom Jagdreiten im China des vorigen Jahrhunderts berichtet. Der Sinologe, geboren 1884 und gestorben 1961, stand in Peking für das Deutsche Reich in konsularischen Diensten und berichtet seiner Familie zu Hause von seinem Sonntagsvergnügen im „Reich der Mitte“. Dr. Konstantin Mettenheimer, Präsident der Taunusmeute, erhielt den Brief von einem Freund zugesandt und hat ihn uns zur Verfügung gestellt. Lesen Sie die vergnügliche Schilderung vom Ritt mit mongolischen Pferdchen: Die Abbildung ist entnommen aus dem Buch „Geschichte der Reitkunst“ von Charles Chenevix Trench, erschienen 1970 im Verlag Nymphenburg. Sie zeigt einen mongolische Nomaden aus dem 20. Jahrhundert.

  • Aphorismen eines alten Züchters

    Die ruhigen Tage „zwischen den Jahren“ bieten Gelegenheit zu Muße und Nachdenken. Vielleicht geben die „Trakehner Weisheiten“ Anstoß dazu und werden nach dem Jahreswechsel hin zu 2026 vielleicht sogar aktiv umgesetzt oder zumindest „im Hinterkopf“ bewegt. Foto: Archiv Schleppjagd24 Die Aphorismen des Veterinärs Paul Matthias, der auch als Züchter des später legendären Tempelhüter bekannt wurde, hat Axel Henrich (Versmold) in seiner Bibliothek entdeckt. Die Statue des Tempelhüter ist als Kopie des Originals aus Trakehnen in Verden an der Aller vor dem dortigen Pferdemuseum zu sehen. Lebensdaten des Paul Matthias: geboren 1863 auf dem väterlichen Gut Kappe, Kreis Deutsch-Krone, Studium der Veterinärmedizin in Berlin und Hannover, Eintritt in den Gestütsdienst, 1886 bis 1894 Graditz, 1894 bis 1897 Beberbeck, 1897 bis 1924 Trakehnen, danach Privatpraxis in Packledimm, dort auch Ausbilder von bedeutenden ostpreußischen Dressurpferden, so auch von „Bojar“ v. Bulgarenzar, erfolgreich in Schweren Dressurprüfungen mit Käthe Franke. Paul Matthias stieg auch noch mit 75 Jahren täglich in den Sattel. Er war ein strenger Verfechter des Konzepts “Selektion nach Leistung“. Hier sind die Erkenntnisse des Paul Matthias: Mit der Zucht des Pferdes befasse dich nur, wenn dir die Liebe zum Pferd angeboren ist. Pferdezucht ist keine sichere Kapitalanlage. Willst du rasch reich werden, werde Rossschlachter oder Autofabrikant. Treibe Reinzucht! Benutze tiefe Stuten mit gutem Fettpolster und schwungvollem Gang. Beurteile die Stuten genauso streng wie den Hengst. Lege Stammtafeln an und versieh sie mit Bildern. Paare nach Exterieur, aber berücksichtige die Abstammung. Untugenden und Charakterfehler vererben sich treu. Roarer (Kehlpopfpfeifer) und dämpfige Pferde meide. Periodische Augenentzündung ist kein Erbfehler. Beim Verkauf sei ehrlich! Ein teuer verkauftes fehlerhaftes Pferd schadet dir mehr, als zehn reell verkaufte Pferde gut machen können. Beim Kauf lass kein Körperteil unbeachtet. Von dem, was du siehst, zieh` ein Fünftel ab; denn so viel ist das Pferd weniger, wenn du es im eigenen Stall hast. Zieh` Pferde nicht im Stall auf, denn Pferde und Kaninchen sind grundverschiedene Tiere. Für dein Pferd bist du verantwortlich, nicht dein Kutscher. Sind deine Pferde misstrauisch und böswillig, entlasse den Pfleger. Gute Rossgärten, gute Zucht! Treibe Wechselweide mit Rindvieh. Lass die Pferdeäpfel auseinanderwerfen oder aufsammeln; du vermeidest Schädlinge und vermeidest Geilstellen. Zu alte Gräser ruinieren die Weide, nach dem Weiden die Mähmaschine, nach dieser die Wiesenwalze. Kompost ist der beste Weidedünger. Wenn irgend möglich, baue Luzerne an. Sie ist gleich wertvoll grün und trocken. An tragende Stuten gib Wiesenheu. Meide versumpfte Weiden und tränke nicht aus Teichen. Bei Absatzfohlen und Jährlingen spare nicht an Hafer. Einen Ersatz für Hafer gibt es nicht. Salzlecksteine und Kreide sollen in keiner Krippe fehlen. Knochenstärke und Rumpfigkeit erreichst du nur durch gute Weide und viel Heu. Klee- Luzerne und Esparsettenheu ist das Beste für wachsende Pferde. Das gesunde Pferd bedarf der Bewegung. Ein Feiertag mag hingehen, zwei sind von Übel. Pferdezucht ist konservativ, Pferdehandel ist demokratisch. Das Pferd stellt den Idealismus, das Auto den Materialismus dar. Jeder hat das Pferd, das er verdient. Die beste Prüfung des Edelpferdes ist die Jagd hinter der Hundemeute. Wer Pferde und Hunde nicht mag, den betrachte mit Misstrauen – Reite, dann bleibst du jung! Foto: Archiv Schleppjagd24

  • Mit den Hounds ins Neue Jahr

    Raus an die frische Luft – dieses Bedürfnis ist nach den Feiertagen im warmen Wohnzimmer besonders stark. Die Schleppjagdvereine bieten dazu gute Gelegenheit. Gleich am Neujahrstag lädt die Rheinlandmeute ein zu einem Spaziergang mit den Hunden vom Kennel in Kleinmaischeid. Treffpunkt ist um 12 Uhr, und nach dem Gang durch den kalten Wintertag im Westerwald wird im Clubraum Stärkung angeboten. Wer die Familie Siegel kennt, der weiß, dass dabei niemand zu kurz kommen wird. Der Schleppjagdverein von Bayern ist am 11. Januar unterwegs rund um Gundelsdorf. Die zehn Junghunde haben dafür schon kräftig geübt, die Leine zu akzeptieren. Ihre Namen kennen sie schon länger und auch Kontakt zu Fremdhunden gab es bereits. Wer bei den Bayern mitgehen will, kann seinen eigenen Vierbeiner deshalb gerne mitnehmen. Treffpunkt ist hier um 13 Uhr. Auch die Cappenberger Meute ist mit Junghunden beschäftigt. Gleich elf Youngster müssen in Selm an ein Leben als Meutehund gewöhnt werden. Das erfolgt jeweils samstags ab 10 Uhr. Wer Interesse hat, sich mit jungen Hunden zu beschäftigen, der kann sich mit einer Meute in seiner Nähe in Verbindung setzen und dort Näheres zur Terminplanung in Erfahrung bringen. Kontakt über „Die Meuten“ auf dieser Webseite. Foto: SvB

  • "Michelinmännchen" in Tweed

    Wahnsinn sei Definitionssache, befand der Gastgeber. War es Wahnsinn, bei acht Grad Minus sein Pferd aufzuladen, um mit Freunden am Boxing Day in Luhmühlen mit Freunden zu reiten oder waren die wahnsinnig, die am zweiten Weihnachtsfeiertag bei herrlicher Sonne zu Hause (oder wo anders) geblieben sind? Das wird sich nicht mehr klären lassen, aber der Tag in der Heide war ein Glückstreffer, den Gerhard Bosselmann mit seiner Einladung gelandet hat. Wer beim Jagdreiten friere, der sei entweder arm oder dumm, hatte ein schultergeschädigter  Zuschauer aus dem Tecklenburger Land schon vorher gemeint, als im Vorfeld Kleiderfragen diskutiert worden waren, denn die Überschrift zu dem Tag hatte schließlich „Boxing Day in Tweed“ gelautet. Also zieht man, was man hat, eben an unter dem Tweed. Und so waren denn nicht wenige „Michelinmännchen“ (und -frauchen)  unterwegs, die sich erst ziemlich steif beim Aufsteigen quälten, um sich dann bei der Pause am AZL vor Anstrengung qualmend so mancher Schicht wieder zu entledigen. Wie man es kennt von „Doktor B“: Perfekte Organisation – angefangen bei gut sichtbarer Beschilderung für die Anfahrt - Reiter zum Geländeplatz, Zuschauer und Gäste zum Ausbildungszentrum AZL – und großzügige Bewirtung mit „Trank“, nicht nur aus der Heidebrennerei, aber in jedem Fall wettergemäß heiß oder erfrischend prickelnd zu „Speis‘“ vom mobilen Suppenkoch am Schluss. Natürlich zeitgemäß nicht nur mit Fleisch sondern auch vegan im Angebot. Aus Rücksicht auf Pferdebeine hatte der Gastgeber „viel Schritt und Trab“ versprochen, und Hans Melzer beruhigte dann sogleich „aber auch Galopp“. Der Reitmeister hatte die Strecke vorher noch einmal abgefahren und sich versichert, dass der Boden bei Vernunft gut bereitbar war. Der versprochene Durchritt durch den Messmer-Teich musste zwar ausfallen. Schlittschuhe wären an diesem Tag angebrachter gewesen. Aber dafür wurde der heilige Rasen der Fünf-Sterne-Prüfung punktuell geöffnet für ein „Galöppchen in Ehren“. Hinterher dampften einige der fast 40 Pferde dann doch mehr als erwartet – konditionelle Herausforderung und Winterfell - und die Reiter strahlen vor Freude über den gelungenen Tag. Sichtbar zufrieden war auch der Anführer der Truppe, denn seine braune Stute Trude benahm sich vorzüglich in ihrer Rolle als Te^ten-Pferd. Das sei beim Anblick von Hunden nicht immer garantiert, wie Augenzeugen glaubhaft versicherten. Hunde wären an diesem Tag auch angesichts des Schutzes der Pferdebeine auf tiefgefrorenem Boden unterfordert gewesen, und der Boxing Day in Luhmühlen war auch ohne Meute ein schönes, sonniges Feiertags-Event. Text und Bilder: PS. Mehr gibt es zu sehen bei Thomas Ix unter www.foto-ix.de

  • Von Diner en Blanc bis Hounds in lila

    Schleppjagd reiten – das ist soooo viel mehr als nur flottes Galoppieren. Das ist eine Art zu leben, die weit über bloßes Sporttreiben hinausgeht. Unvergessliche Momente mit Pferden und Hunden, in allen vier Jahreszeiten draußen in der Natur, mit vielen Gleichgesinnten, mit Musik, mit Reisen, gutem Essen und Trinken, tanzen. Einfach vieles, was leuchtende Erinnerungen schafft. Deutlich wird das in dem Jahresrückblick der Mecklenburger Meute. Peter Leibold hat ihn zusammengestellt mit Klaus-Dieter Baumgart, der die Bilder dazu lieferte. Seien Sie versichert: Der Schleppjagdverein „von Esebeck“ ist keine Ausnahme bei den Jagdreitern. Jede Meute in Deutschland ist anders, aber die Fülle der Eindrücke ist überall ähnlich geballt. Lesen Sie hier – und Schleppjagd24 schließt sich an bei den guten Wünschen für fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr mit Gesundheit in Haus und Stall.

  • Jagdreiter tagen 2026 in Bayern

    Im August 2026 kann der Schleppjagdverein von Bayern auf 40 Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken. Das Jubiläum ist Anlass, die Meutehaltertagung und die Jahreshauptversammlung der Deutschen Schleppjagdvereinigung im kommenden Jahr auszurichten. Den Termin können sich alle Meutehalter, interessierte aktive Jagdreiter und Freunde des „Sport in Rot“ schon fest im Kalender notieren: 24. bis 26. April 2026.   Getagt und gefeiert wird im historischen Gut Sedlbrunn bei Pöttmes, nur ein paar Kilometer vom Meutestandort Gundelsdorf entfernt. Das Rahmenprogramm wird dem Anlass entsprechend geschichtsträchtig. Außerdem gibt es einen Einblick, wie die „bayerischen Foxhounds“ in der modernen Kennel-Anlage leben und im angrenzenden Gelände trainiert werden.   Die detaillierte Einladung mit Programm folgt Anfang des Jahres. Die Hotelzimmer können aber schon gebucht werden:Gut Sedlbrunn (inkl. Frühstück: EZ ab 98,- DZ 140,- und Mehrbettzimmer) www.gut-sedlbrunn.de Oder: Hotel Reidinger (inkl. Frühstück: EZ 70,- DZ 120,- auch Mehrfachzimmer bis 140,-) www.hotel-reidinger.de   Infos zum Verein auf der Homepage www.schleppjagd.de . Fragen beantwortet der Master und Präsident Toni Wiedemann unter tw@schleppjagd.de   oder telefonisch unter  08253-928092.   Fotos: SvB Archiv & Verena Dechant

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