top of page

Das Portal für den Sport in Rot

Suche

525 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Jagd Thema im Forum Vielseitigkeit

    Und sie sind doch verwandt, wenn auch keine Zwillinge – „ungleiche Schwestern“ eben, die Disziplinen der Vielseitigkeit und der Schleppjagd. Beim „Forum Vielseitigkeit“ im hessischen Landgestüt Dillenburg arbeitete Philipp Jakob die Unterschiede und Gemeinsamkeiten heraus. Der Hunting-Referent der Deutschen Schleppjagdvereinigung, seit Kindertagen von jagdbegeisterten Eltern mit dem „Sport in Rot“ vertraut gemacht, räumte auf mit etlichen Vorurteilen. Es ist eben nicht so, dass „Rudelreiter“ dauernd mit Höchstgeschwindigkeit kopflos auf Gedeih und Verderb durch die Gegend brettern. Im Gegenteil: erfahrene Jagdreiter wägen sehr wohl ab, wie das nächste Hindernis am besten angeritten werden kann und haben dabei die Bodenbeschaffenheit ebenso im Blick wie die Art des Hindernisses – das sie vorher auch nicht aus der Nähe und zu Fuß begutachtet haben. In beiden Disziplinen braucht es einen unabhängigen Sitz für größtmögliche Sicherheit am Sprung und ein Pferd, das mental stark und gelassen ist. Jakobs Fazit in seinem mit viel Applaus bedachten Referat: Beide Disziplinen können voneinander profitieren  - aber haben es auch gleich schwer, „denn Gelände findet in der regulären Ausbildung eigentlich kaum noch statt“. Die Teilnehmer aus beiden Lagern beim Forum Vielseitigkeit – bereits das dritte – haben jedenfalls eigene Wege ins Gelände gefunden und lernten in Dillenburg noch reichlich dazu. Das breitgefächerte Programm lud ein zur Horizonterweiterung und zu Begegnungen untereinander. Davon profitierten auch die Vogelsberg- und die Taunusmeute, die einen gemeinsamen Stand besetzten im historischen Reithaus des Landgestüts, hervorragend positioniert an einem der beiden Eingänge, sodass jedem Besucher gleich die Hunde ins Auge fielen und zu Fragen einluden an die Standbesetzung. Micky und Florian Gindert, Monika Stepper und Karin Mack  im „Vogelsberger Grün“, Rolf Jung hatte seinen Dressurfrack und den Zylinder hervorgeholt, Christoph Frieling (mit Söhnchen Robin) im Rot der Taunusmeute. Auch der Präsident Dr. Konstantin Mettenheimer machte im Tenue Konversation als Standbesetzung. Starke Auftritte hatten außerdem auch Michaela und Markus Wißkirchen im Blau der Rallye Rheingau. Die beiden hatten nicht nur die Taunus-Rentnerhündin Sugar dabei, sondern auch ihre Hörner, die weiter lautstark Aufmerksamkeit schafften, auch für das neue auffällige Rollup-Banner der DSJV am Podium (danke dafür, Thomas Ix!).    Ob es was gebracht hat? Wird man sehen, spätestens bis zum „Forum Vielseitigkeit 2028“. Es kamen jedenfalls Anfragen nach Möglichkeiten zum Mitmachen und Jagdterminen, und es wurden auch reichlich Prospekte verteilt. Und schon Henry Ford hat ja betont, dass man nie wissen kann, welcher Dollar, den man für Werbung ausgegeben hat, auch Wirkung gezeigt hat. Text und Foto: PS und Vogelsbergmeute

  • Geburtstag „mit Gebläse“ in Verden

    Das wird ein Fest! Die Es-Horn Gruppe bien aller in Verden wird 30, und der Dachverband, die Jagdhornbläsergilde, besteht sogar schon 50 Jahre. Zum „Geburtstag“ kommen Bläser aus ganz Deutschland in die „Reiterstadt“ und bringen – natürlich! - ihre Instrumente mit. Definitiv: am 9. und 10. Mai wird es laut in Verden.   Die ersten Ankömmlinge werden schon am Freitag begrüßt und verbringen einen gemütlichen gemeinsamen Abend bevor es am Samstag offiziell losgeht. Ab 11 Uhr treffen sich die Festgäste im Tenue am Dom in Verden und genießen eine Stärkung „mit Sekt, Brezeln und viel Gebläse“. Danach ziehen sie in kleinen oder größeren Gruppen los, und es wird an verschiedenen Standorten mitten in der Stadt Musik gemacht. Auch das Pferdemuseum wird eine Station sein, bevor um 16.30 Uhr ein Konzert im Dom gegeben wird. Hauptakteure sind hier die bien aller unter Leitung von Gerd Offer, aber andere Bläser dürfen gerne dazu kommen. Wer die Musikszene kennt, der weiß, dass die meisten sich da nicht lange bitten lassen. Der Abend wird feucht und fröhlich – und sicherlich auch wieder laut, bevor am Sonntag die musikalische Begleitung des Gottesdienstes im Dom zu Verden den feierlichen Abschluss des Jubiläumsfestes bildet. PS

  • Rittig ins Gelände

    Man könnte es auch Dressur nennen, „aber das Wort hören viele ja nicht so gerne“, weiß Catharina von Ziegner, Organisatorin und erklärter Fan des Rittigkeitslehrgangs beim Brandenburger Hunting Club. Vom 6. bis 8. März unterrichtet Kajo Busch im Gestüt am Pichersee wie Pferd und Reiter mehr Spaß im Gelände haben können. Zu jeder Jahreszeit und jedem Anlaß die Reise wert: das Gestüt am Pichersee in Brandenburg. Foto: PS „Dressur ist einfach die Basis, Rittigkeit ist die Voraussetzung für Jagdreiten“, so Ziegner, die schon seit Jahren den Unterricht des Dressurreiters Kajo Busch kennt. Einzelunterricht von jeweils 45 Minuten, sowohl am Samstag als auch am Sonntag, steht auf dem Programm, je nach Wetterlage in der Halle oder draußen, und bei Bedarf wird auch schon am Freitag begonnen. Ob ausbalancierter leichter Sitz oder Einerwechsel, jeder Teilnehmer kann etwas mitnehmen von dem Busch-Unterricht. „Es geht immer um feines Reiten, vorwärts-abwärts, klassisch eben“, umreißt Catharina v. Ziegner den Trainingsplan für das Wochenende in Köthen. Wer Interesse hat oder Fragen, oder sich gleich anmelden möchte: Catharina von Ziegner ist zu erreichen unter Tel. 0170-3188840 / cvziegner@yahoo.de .

  • Frühjahrsjagd im Verdener Stadtwald

    Irgendwie sieht es ja immer noch nicht wirklich nach Frühjahr aus. Umso wichtiger ist die zügige Vorbereitung, damit Reiter und Pferde auch wirklich fit sind. Am 8. März – früher als sonst üblich - veranstaltet der Verdener Schleppjagdreitverein seine Frühjahrsjagd Stadtwald. Geritten wird wie immer hinter der Niedersachsenmeute. Und Jagdherrin ist in diesem Jahr Anja Cohrs, die in dem Gelände jeden Grashalm kennt. Es kann also nur flott werden. Mit dem neuen Termin - drei Wochen eher als in früheren Jahren als unmittelbar vor dem Beginn der Brut- und Setzzeit geritten wurde - reagieren der "Schleppi" und die Niedersachsenmeute auf einen Wunsch des Jagdpächters. Alle Info zu derVeranstaltung hier:

  • Meutearbeit in Bötersen

    Der RV Sottrum mit seinen vier Jagdpaten Sigrid Rinck, Dr. Lutz Körner, Jens Scarbath und Friedel Lossau lädt ein zur Meutearbeit in Bötersen. Am 22. Februar, Sonntag, wird hinter den Böhmer Harriern geritten. Der bewährte Bernd Rubarth sorgt für die Strecke und die Führung. Er legt die Runde fest je nach Wetterlage und es wird einen Alternativplan geben, sofern die Wege noch nicht wieder bereitbar sind. Vorgesehen sind acht Kilometer, die auf vier Schleppen aufgeteilt sind. Es wird ohne Sprünge geritten, sodass der Trainingstag sich gut eignet, um unerfahrene Pferde mit der Aufgabe vertraut zu machen oder für Einsteiger, die mal „schnuppern“ möchten. Dem ungezwungenen Ambiente entsprechend wird kein Cap-Geld gefordert, aber eine Spende ist natürlich erbeten. Stelldichein ist um 11 Uhr am Gasthof Hoops-Zürns in Bötersen. Ab 10 Uhr können sich Reiter und Begleiter mit einem Frühstück „auf die Hand“ stärken. Nach dem Ritt wird es gemütlich. Auf der Diele des Gasthofs gibt es „Grünkohl satt“. Zuschauer können die Reiter und die Hunde im eigenen Pkw begleiten. Fragen vorab beantwortet Friedel Lossau unter Tel. 01716437456. Text: Caroline Peters und Foto: Bernd Eylers

  • Cross Country Day(s) beim RWS

    Gefühlt “seit ewig“ ist der 1. Mai beim Rheinisch-Westfälischen Schleppjagdverein dem Geländeritt vorbehalten. Der Termin steht für sportlichen Anspruch, gelebte Tradition und einen starken Vereinsauftritt. Jetzt wurde ein neues Konzept – mit neuem Datum – entwickelt. In den vergangenen Monaten wurde intensiv gefeilt an einer Weiterentwicklung der RWS Cross Country Days, dcie jetzt schon zwei Jahre ein durchschlagender Erfolg gewesen sind. Die RWS XC-Days 2026 finden am 9. und 10. Mai 2026 statt. Damit wird aus einem Veranstaltungstag ein zweitägiges Format. Um die Veranstaltung langfristig etablieren und weiterentwickeln zu können, wurde bewusst das Wochenende nach dem 1. Mai gewählt. Der neue Termin bietet verbesserte organisatorische Rahmenbedingungen, reduziert Überschneidungen mit parallelen Veranstaltungen und erleichtert die Einbindung umliegender Vereine sowie des Nachwuchses. Der Samstag, 9. Mai, steht im Zeichen des Vielseitigkeitssports. Geplant sind drei Geländepferdeprüfungen: Geländepferde A** (5- und 6-jährige Pferde), Geländepferde L* (5- bis 7jährige) und Geländepferde L** (6- und 7-jährige) mit anschließender Ehrung der Schwarzensteiner Geländepferde-Champions. Der RWS soll an diesem Tag noch sichtbarer präsentiert werden, unter anderem durch eine Schauschleppe, die die Tradition der Schleppjagd auch externen Reitern und Besuchern näherbringt. Ab dem Nachmittag ist ein gemeinsames Sommerfest in geselliger Runde geplant, die Raum für Austausch und einen schönen Übergang in den Abend bieten soll und somit auch in den zweiten Veranstaltungstag bildet. Der Sonntag, 10. Mai, steht – wie in den vergangenen Jahren – ganz im Zeichen des Vereins. Geplant sind der Team-Geländeritt, ein Jugendgeländeritt sowie ein Führzügel-Geländeritt. Dieser Tag soll insbesondere den Vereinscharakter, den Nachwuchs und das gemeinsame Reiten in den Mittelpunkt stellen. Konstantin Harting wird das Konzept gemeinsam mit Justus Messink als Sportwart sowie den anderen Mitgliedern im Organisationsteam, Claudia Sassenberg, Leoni Leuwer, Rainer Schmitt-Sasse und Carla George, fortführen. Ziel ist es, Tradition und sportliche Weiterentwicklung zu verbinden und den RWS langfristig überregional sichtbar zu positionieren. Text: RWS und Bild: PS

  • DRFV-Fachgruppen tagen in Aachen

    Alle Disziplinen unter einem Dach, Freizeit- ebenso wie Spitzensport - das ist der Deutsche Reiter- und Fahrerverband, zu dem auch die Deutsche Schleppjagdvereinigung gehört. Am 14. und 15. März wird eingeladen nach Aachen - auch zum großen gegenseitigen Kennenlernen und "über den Tellerrand gucken". Die Bundesvereinigung der Berufsreiter als stärkste Gruppe im DRFV mit seinen insgesamt zehn Fachgruppen aller Pferdedisziplinen hält ihren Bundesberufsreitertag 2026 ab zum Thema: „Klassische Ausbildung macht Spitzensport möglich“. Das Programm am Samstag Der Samstag startet um 9.30 Uhr mit der DRFV-Mitgliederversammlung . Um 11 Uhr beginnt die Mitgliederversammlung der Fachgruppe Bundesvereinigung der Berufsreiter. Beide Versammlungen sind offen für alle Interessierten. Anschließend stehen verschiedene kurzweilige, interessante Vorträge auf dem Programm: • Impulsvortrag „Sieger denken anders“ von Christian Zink• Vortrag zu den Weltreiterspielen   2026 und dem CHIO Aachen CAMPUS von Birgit Rosenbergund weitere… Nachmittags gibt es bei einem „World Café“ die Möglichkeit, die Arbeit der zehn DRFV-Fachgruppen kennenzulernen, verschiedene Themen zu diskutieren und sich auszutauschen (siehe unten). Parallel dazu findet eine Führung über das CHIO Aachen Turniergelände statt. Der Tag klingt dann bei einem gemeinsamen DRFV/BBR-Abend aus. Praxis-Sonntag Am Sonntag sind Reiterinnen und Reiter sowie Ausbilderinnen und Ausbilder eingeladen zu einem Podiumsgespräch über Pferdeausbildung im Allgemeinen und ihre Aachen-Ritte im Besonderen. Anschließend zeigen sie bei einer Praxisdemonstration ihre Credos der Ausbildung. Dabei sind u.a. die Ausbilder-Reiter-Duos Hubertus Schmidt und Katharina Hemmer, Jérôme Robiné und Konstantin Harting. Außerdem tritt ein Vierspänner an, und die Rheinland-Meute vertritt die Schleppjagdreiter der DSJV, auch mit ihrer starken Bläser-Gruppe.   World Café Beim World Café am Samstagnachmittag sind alle Fachgruppen des DRFV vertreten. An den Ständen können sich Interessierte informieren, diskutieren und sich austauschen. Die Die Themen der Fachgruppen: - Gesundheitssport mit Pferd Gesundheitssport als Schlüssel moderner Reitausbildung - Bundesvereinigung der Berufsreiter Die Verantwortung des Berufsreiters heute und in der Zukunft  - Basis- und Turniersport Von der Reitschule aufs Turnier – warum der Einstieg ins Turnierreiten neue Wege braucht - Club deutscher Springreiter Vom jungen Pferd in den Spitzensport - was ist der richtige Weg? - Amateurausbilder Warum brauchen wir ausgebildete Trainer? - Club deutscher Vielseitigkeitsreiter Warum ist Vielseitigkeit Pflicht für jede Ausbildung von Reiter und Pferd? - Schleppjagd Jagdreiten hinter der Meute – Schlüsselkompetenzen des Reiters und seines Pferdes - Fahren Fahren schadet nicht! – Zum Nutzen der Ausbildung im Geschirr für Reit- und Fahrpferde - Dressur Dressursport in der Zukunft Text: DRFV und Bild: Thomas Ix

  • Lehrgang und Abzeichen auf Schackau

    Für alle, die sich ihr Können gerne amtlich bescheinigen lassen und hinter den Spiegel stecken möchten: das Hofgut Schackau und die Jagdreiter Fulda veranstalten einen Jagdreiterlehrgang mit der Möglichkeit dabei auch eine Prüfung zur Erlangung des Jagdreiterabzeichens abzulegen. Vom 4. bis zum 7. Juni ist Treffpunkt dazu auf dem Hofgut Schackau in 36145 Hofbieber.   Weitere Informationen folgen zeitnah. Fragen gerne schon stellen an Matthias Rippert unter Tel. 01702216891, oder unter info@hofgutschackau.de . Auch Anmeldungen kann man dort schon loswerden. Foto: Archiv Schleppjagd24

  • Meutetraining in Hanstedt-Velgen

    Langsam kommt wieder Schwung in die Saison. Für den 1. März, Sonntag, hat der Freundeskreis Schleppjagd Lüneburger Heide ein Meutetraining in Hanstedt-Velgen angesetzt. Geritten wird hinter den Böhmer Harriern. Foto: Sievers Alle Info in der Einladung hier:

  • Karten für Luhmühlen zu gewinnen

    Ein neuer Stern für Luhmühlen: Die STERNPARTNER SE & Co. KG wird mit der Marke Mercedes-Benz neuer Automobil-Hauptsponsor der vom 18. bis 21. Juni 2026 stattfindenden Longines Luhmühlen Horse Trials. Titelpartner der Veranstaltung ist Longines, die auch die prestigeträchtige 5-Sterne-Prüfung präsentieren, von der es weltweit nur sieben Prüfungen gibt. STERNPARTNER ergänzt die weiteren Hauptsponsoren Meßmer und Lotto Niedersachsen. Die neue Hauptsponsoring-Partnerschaft kommt Luhmühlen-Fans direkt zugute: STERNPARTNER verschenkt je fünf Mal zwei Tribünendauerkarten. Das Gewinnspiel startet am 9. Februar 2026 auf Instagram und Facebook. Das Unternehmen mit Stammsitz in Hamburg gehört zu den größten Mercedes-Benz Vertretern in Deutschland. Mehr als 1.500 Mitarbeitende sind an 24 Standorten im Dreieck Hamburg, Hannover, Bremen für STERNPARTNER aktiv. Während der Turniertage präsentiert sich den Besuchern die starke Flottenpräsenz der STERNPARTNER Gruppe durch Pkw, Lkw und Nutzfahrzeuge von Mercedes-Benz. Rembert Kübel-Heising, Geschäftsführer und Gesellschafter der TGL Turniergesellschaft mbH freut sich über die Partnerschaft: „Wir sind sehr dankbar, STERNPARTNER als weiteren Hauptsponsor gewonnen zu haben. Für uns ist das Ansporn, Motivation und Möglichkeit, unser besonderes Turnier in Luhmühlen ständig weiterzuentwickeln.“ „In der Manzke Gruppe ist Sternpartner schon seit Jahrzenten ein verlässlicher Partner unserer Schwerlast-Flotte. Ich freue mich als Gesellschafter der TGL daher umso mehr über das Engagement dieses starken überregionalen Partners, dessen exklusive Marke hervorragend zu den Longines Luhmühlen Horse Trials passt“, ergänzt Felix Manzke. Kartenvorverkauf: www.ticketmaster.de und aktuelle Informationen: www.luhmuehlen.de Text: TGL und Foto: Thomas Ix

  • Jagdreiten beim Forum Vielseitigkeit

    Die „ungleichen Schwestern“ halten Familientreffen. Beim „Forum Vielseitigkeit“ am 21. und 22. Februar im Landgestüt Dillenburg sind auch die Jagdreiter vertreten. Philipp Jakob als Hunting-Referent der Deutschen Schleppjagdvereinigung stellt den „Sport in Rot“ vor und erklärt die dafür notwendige Basisarbeit. Praktische Anschauung mit einigen Hunden an einem gemeinsamen Stand bieten die Taunus-Meute mit Foxhounds und die Vogelsbergmeute mit Beagles. Philipp Jakob hält seinen Vortrag am Samstag von 17 bis 17:45. Es geht bei ihm um „Vielseitigkeit und Jagdreiten – wo Pferdesportfreunde Gemeinsamkeiten haben. Ein Blick auf die Basisarbeit mit dem Partnerpferd zur Freude im Gelände, ob alleine, in der Gruppe oder gar mit Hundemeute." Foto: Ix Daneben geht es auch um andere Themen: einen praktischen VS-Lehrgang kann man beobachten und/oder verschiedene Workshops begleiten, zu Medientraining, Mentaler Stärke oder Falltraining. Um Fitnesstraining für's Pferd referiert ein Tierarzt. Alle Redner stehen nach ihrem Auftritt auf der Bühne auch für persönliche Gespräche zur Verfügung beim „Paddock Plausch“. Alles in allem eine gute Gelegenheit für einen Ausflug nach Dillenburg. Mehr Info hier: https://vielseitigkeitsforum.de/Infos-fuer-Trainer,-Teilnehmer-Besucher/

  • Befähigungsnachweis Pferd fahren

    Pferde aufladen und losfahren? Haste Dir gedacht - so einfach ist das schon lange nicht mehr. Seit dem 5. Januar 2008 ist dazu ein EU-einheitlicher „Befähigungsnachweis Tiertransport – Pferd“ erforderlich, zumindest dann, wenn das Ziel der Fahrt weiter als 65 Kilometer entfernt liegt und mit der Fahrt wirtschaftliche Interessen verbunden sind. Das könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn Meutehalter ihre Pferde zu einer Schleppjagd transportieren.   Allerdings, das bestätigt auch die FN, ist der Begriff „wirtschaftliche Interessen“ nicht fest umrissen. Auch Landwirte, die ihre eigenen Tiere transportieren oder Profi-Reiter fallen unter diese Bestimmung, wenn sie mit Berittpferden zu einer Turnierveranstaltung unterwegs sind, die mehr als 65 Kilometer entfernt stattfindet. Mit dem Befähigungsnachweis soll sichergestellt werden, dass die Tierschutzvorschriften eingehalten werden. Foto: Schlemm Für den Befähigungsnachweis ist für Fahrer und Betreuer eine Schulung mit abschließender Prüfung erforderlich. Solche Schulungen werden von anerkannten Institutionen angeboten, z.B. der DEULA und Informationen gibt es auch bei den Landwirtschaftskammern. Der Befähigungsnachweis ist in der gesamten Europäischen Union gültig und muss bei jedem Transport mitgeführt werden. Es gibt aber Ausnahmen: Für den Transport von Hobbypferden oder bei Transporten, die nicht mit einer wirtschaftlichen Tätigkeit verbunden sind, ist kein Befähigungsnachweis erforderlich. Und Personen, die eine entsprechende Berufsausbildung nach dem 5. Januar 2007 abgeschlossen haben, können den Befähigungsnachweis unter Vorlage ihres Abschlusszeugnisses bei ihrem zuständigen Veterinäramt erhalten. Aktuell bietet die DEULA Bayern in Freising vier Schulungstermine an, jeweils zwei im März für die beiden Module. Nähere Info hier:

bottom of page