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- Bläser-Termine und Trompe-Qualifizierung
Termine, Termine, Termine…. hat die Sprecherin der Initiative Trompe, Konstanze Hofinger zusammengetragen um Freunden der Jagdhorn-Musik und insbesondere der Trompe einen guten Überblick zu geben, was das Jahr 2023 für sie bereithält. Dabei sind auch Veranstaltungen erfasst, die in „erreichbarer“ Nähe in den Nachbarländern Benelux, Frankreich und der Schweiz stattfinden und auch Veranstaltungen, die generell die Jagdhörner in den verschiedenen Stimmungen B, Es und D betreffen. Auf der Internetseite InitiativeTrompe.de/termine/ sind diese Termine zusammengestellt und werden dort stets aktuell gehalten. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem 1. und 2. Juli. Dann wird im Raum München ein Trompe-Lehrgang mit anschließendem FITF-Qualifizierungswettbewerb stattfinden. Eingeladen sind alle, die Freude an der Trompe haben, gleich welchen Alters und Leistungsniveaus. Die Teilnahme am Wettbewerb ermöglicht die Qualifikation zum internationalen Championat der FITF im September in Saint Martin Valmeroux, Frankreich. Text: Initiative Trompe
- Bigfoot
Ein Reiter ist immer nur so gut wie sein Pferd – gerade im Jagdfeld ist das mehr als eine Binsenweisheit. Dass den „Wüstenfuchs“ Manfred Heinz in Schleppjagd-Deutschland jeder kennt, das verdankt der Hesse aus Schlüchtern im Main-Kinzig-Kreis auch seinem Wallach Bigfoot. Vierzehn Jahre lang waren die beiden ein Team, das durch dick und dünn galoppiert ist. Test
- Lehrgang mit dem neuen Master
Mit Elan ins neue Jahr und ins neue Amt: Mit der Ausrichtung eines Jagdreiterlehrgangs beginnt der jüngst gefundene neue Joint Master des Hamburger Schleppjagdvereins die neue Aufgabe. Vom 24. bis 26. März läuft der Kurs auf Gut Schnede, in Ollsen und Einemhof. Hans Nagel hat sich dazu den Huntsman Heiko Lindner und den Reitlehrer und ehemaligen VS-Reiter Eberhard Spindler an die Seite geholt. Auftakt ist am Freitagnachmittag auf Schnede mit einem kleinen Trainingsritt als Einführung in die Hundearbeit und Unterweisung für das Galoppieren in der Gruppe und Überwindung kleiner Geländehindernisse. Am Samstag geht es weiter über feste Hindernisse im Geländepark Ollsen und Sonntag wird eine Probeschleppe für Einsteiger geboten in Einemhof-Vierhöfen. Der Lehrgang richtet sich nicht nur an Neulinge sondern auch an ältere Jagdreiter, die ihr Können auffrischen wollen. Mehr Info
- Vogelsberger feiern das neue Jahr 2023
Mit ihren Hunden spazieren die Freunde der Vogelsberg-Meute ins Neue Jahr. Gefeiert wird am 8. Januar, Sonntag, ab 11 Uhr. Start zum Spaziergang ist am Kennel, Wittgenborner Straße 31 in Spielberg. Danach ist dort auch ein gemütliches Beisammensein geplant. Eingeladen sind Mitglieder, Interessierte und Hundefreunde, die den Kennel sehen und die Haltung einer Hundemeute erleben möchten. Zur besseren Planung bitte Anmeldungen gerne über Social Media oder per WhatsApp 01578 7435976.
- Jagdreiterlehrgang mit dem neuen Master
Mit Elan ins neue Jahr und ins neue Amt: Mit der Ausrichtung eines Jagdreiterlehrgangs beginnt der jüngst gefundene neue Joint Master des Hamburger Schleppjagdvereins die neue Aufgabe. Vom 24. bis 26. März läuft der Kurs auf Gut Schnede und in Ollsen. Hans Nagel hat sich dazu den Huntsman Heiko Lindner und den Reitlehrer und ehemaligen VS-Reiter Eberhard Spindler an die Seite geholt. Foto: Archiv Schleppjagd24 Auftakt ist am Freitagnachmittag auf Schnede mit einem kleinen Trainingsritt als Einführung in die Hundearbeit und Unterweisung für das Galoppieren in der Gruppe und Überwindung kleiner Geländehindernisse. Am Samstag geht es weiter über feste Hindernisse im Geländepark Ollsen und Sonntag wird eine Probeschleppe für Einsteiger geboten in Eimenhof-Vierhöfen. Der Lehrgang richtet sich nicht nur an Neulinge sondern auch an ältere Jagdreiter, die ihr Können auffrischen wollen. Alle Info hier
- Neujahrstreffen am Bayern-Kennel
Mit einem Neujahrstreffen auf der Stall- und Vereinsanlage startet der Schleppjagdverein von Bayern am 7. Januar, Samstag, in das neue Reiterjahr 2023. Ab 13 Uhr werden neben den Mitgliedern weitere Gäste aus Politik, Sport und den Mitgliedsverbänden der Bürgerallianz Bayern erwartet. Nach der offiziellen Begrüßung erleben die Gäste eine Kennel Führung. Danach schließt sich der obligatorische Neujahrsspaziergang mit den Junghunden des O-Wurfes und Privathunden an. Natürlich steht eine Auswahl an heißen und kalten Getränken sowie leckeres Gebäck bereit. Gegen 16 Uhr wird gewechselt ins Gasthaus Zur Post in Gundelsdorf. Dort soll der Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen. Damit der Besuch entsprechend vorbereitet werden kann, wird um Anmeldung gebeten in der Geschäftsstelle unter Tel. 08253-928092 oder tw@schleppjagd.de
- Auf ins neue Jahr 2023
Entschlossen vorangehen - dann steht es weiter gut um die Zukunft der Schleppjagd! Alle guten Wünsche für Reiter, Pferde und Hunde Redaktion Schleppjagd24
- Hofinger jetzt nationale FITF-Delegierte
Begeisterung ist ansteckend, weckt wieder Begeisterung – und bleibt nicht lange verborgen. So ist Konstanze Hofinger jetzt zur nationalen Delegierten des Trompe-Dachverbands FITF ernannt worden. Noch ein Amt neben dem Engagement der umtriebigen Frau aus Traunstein für die Initiative Trompe und Leitung von mittlerweile zwei Musikschulen speziell für jugendliche Hornbläser. Selbst eine begeisterte - und gute - Trompe-Bläserin, hat sie 2015 in Traunstein die erste Musikschule „Die bayerischen Jungwölfe“ für das französische Horn eröffnet und seither wohl schon 25 Nachwuchsmusiker mit der Liebe für das ventillose französische D-Horn infiziert. Sie hat Instrumente besorgt und jeweils für ein Jahr zur Verfügung gestellt. Neun Mädchen und Jungen, auch ihre eigenen Kinder Vinzent und Maria, sind zurzeit aktiv dabei, einige davon reiten auch selbst Jagden mit dem Schleppjagdverein von Bayern. Jagdreiten und erst recht Hornmusik, das ist nix für junge Leute? – von wegen. Es muss nur richtig angepackt werden. Mit den richtigen Angeboten: mit Ferienlagern, Lehrgängen und Reisen, auch ins Ausland zu Konzerten oder den für die Trompe üblichen „Brevet“-Prüfungen, mit denen ein Bläser sein Können dokumentiert und sich „hochdient“ auf der Profi-Leiter. So ist Hofiner selbst an die Trompe gekommen, erst als Quereinsteigerin über das S-Horn und spätestens seit sie in der Kathedrale von Chartres die Rallye Trompes des Vosges bei einem Konzert erlebt hat. „Wenn ich daran denke, kriege ich heute noch Gänsehaut“. Die Geschäftsführerin eines Familienunternehmens, gelernte Kunsttischlerin, studierte Architektin, wohnhaft auf einem Einödhof im Chiemgau, fand Anschluss bei den „Bien aller de la Bavière“, legte vor zehn Jahren ihre erste Brevet-Prüfung ab und ist seither auch schon Siegerin in einem Damenchampionat im Mutterland der Trompe, in Frankreich geworden. Mit Marion Rieke, der erstklassigen Sonneuse der Rallye Trompes de la Bruyère - den „Tessmännern“ aus dem niedersächsischen Ahlden - hat sie verschiedene Aktionen gestartet: einen Blog mit Unterrichtseinheiten für Fernstudium, und besonders die Initiative Trompe, die sich aus einer vereinsunabhängigen, neutralen Position -dafür einsetzt, die Trompe zum immateriellen Kulturgut der UNESCO zu erklären. Als FITF-Delegierte ist sie die Verbindungsfrau zum Dachverband in Frankreich für die kommenden drei Jahre. Der FITF-Präsident selbst, Antoine de la Rochefoucauld hat sie dazu ernannt. Die Planung für einen FITF-Trompe-Qualifizierungswettbewerb 2023 ist bereits in Planung, wie immer mit einem Lehrgang (ohne Altersbeschränkung) vorweg. Daneben hat ihr der Dachverband Unterstützung zugesagt bei der Durchführung von pädagogischen Treffen/Kursen, Konzerten, etc. zugesagt. Ihren Auftrag daraus sieht Hofinger schon ganz klar vor sich: „Wir sollten dieses Angebot gemeinsam nutzen und dabei mit Öffentlichkeitsarbeit, Jugendarbeit, etc… mehr Menschen für unsere Musikkultur gewinnen.“ Dazu gehört auch ein öffentlich einsehbarer Terminkalender auf der Website der InitiativeTrompe.de, in dem künftig alle Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Jagdmusikkultur der Trompe gesammelt werden. Damit sollen ein Abgleich an Terminen optimiert und Überschneidungen möglichst vermieden werden. Da werden dann auch Termine aus der Reiterei erfasst. Kontakt: Konstanze Hofinger, InitiativeTrompe.de oder Tel. +49 (0)160 91172557
- Hans-Friedrich Nagel Joint Master des HSJV
Mit einem neuen Joint Master an der Spitze feiert der Hamburger Schleppjagdverein am Zweiten Weihnachtsfeiertag den für die Jagdreiter in aller Welt traditionellen Boxing Day. Zweieinhalb Jahre nach dem Rücktritt der bisherigen Führungsriege um Jens Möllering und „Lulu“ Steinkraus hat sich Hans-Friedrich Nagel angeboten, die Vakanz zu füllen. „Eigentlich wollte ich nach 27 Jahren Vorstandsarbeit im Bielefelder Reitclub und neben meinen Aufgaben als FEI-Richter nicht mehr irgendwo in die Bütt, aber wenn man anderen helfen kann….“, sagt der Bielefelder Immobilienmakler, der seinen größten sportlichen Erfolg 1989 als Deutscher Meister in der Vielseitigkeit gefeiert hat und Deutschland auch bei einer WM vertrat, 1986 in Gawler/Australien. Nagel hat seit Jahren auch als Jagdreiter einen Namen, ist Mitglied sowohl beim Hamburger Schleppjagdverein als auch bei der Niedersachsenmeute, und über ihn haben etliche irische Pferde den Weg zu deutschen Jagdreitern gefunden. „Ich habe inzwischen einige meiner Firmen verkauft und bin mit jetzt mit 69 zeitlich unabhängiger.“ Das sei eine nette Truppe in Hamburg, mit der er viel Spaß gehabt habe und jetzt wolle er etwas zurückgeben und die Doppelbelastung von Heiko Lindner als Huntsman und acting master nehmen, betonte Nagel. Für das Jubiläumsjahr 2023, wenn der HSJV als ältester Schleppjagdverein in Deutschland sein hundertjähriges Jubiläum feiert, will er die vorläufige Planung organisieren und personell umsetzen. „Wir haben das vor der Brust und müssen sehen, wie wir das hinkriegen.“ Zunächst steht allerdings der Boxing Day am 26. Dezember an. Geritten wird ohne Meute als jagdsportlicher Ausritt über die anspruchsvolle Strecke der Sudermühlener Herbstjagd und über Schleppen des Georgenhofes entlang der früheren Military Strecke des Garlstorfer Waldes. Stelldichein ist um 11 Uhr am Hotel Sudermühlen, Abritt eine Stunde später. Nach dem Ritt in zwei Feldern lassen die sechs Jagdpaten Dolf und Manuela Keller, Dr. Wilhelm und Elke Kröncke und Andreas und Anne Viebrock Glühwein und ein weihnachtliches Essen in der Mühle servieren. Für Hans Nagel ist seine Rolle hier klar. „Ich werde nicht die Erfahrenen an die Seite drängen.“ Er sieht sich eher als Ausbilder und Werber für den Jagdsport. Im neuen Jahr sind bereits drei Lehrgänge geplant, „um junge Leute auf neues Terrain zu holen und vielleicht auch Ältere wieder über die Sprünge zu bringen.“ Text: PS und Foto: Ix
- Neuroathletik für Jagd- und Geländereiter
Neuroathletik – was ist das denn jetzt schon wieder? Ganz einfach: Durch Steuerung von Nervenbewegung im Gehirn sein Reiten verbessern. Die Neurorider Trainerin Alexandra Kappes und Jürgen Schmitt haben es bei einem Lehrgang in Walldorf erklärt und den Kurs für Gelände- und Jagdreiter mit dem Schlagwort „Tradition meets Innovation“ überschrieben. Judith Fiedler hat dabei mitgemacht und ihre Erfahrungen hier zusammengefasst: wp.hardtmeute.de/?p=5325 Reiten unter Einbeziehung des Gehirns (was ja generell immer empfohlen ist!) bedeutet nicht nur Verstehen des theoretischen Überbaus der Reitlehre sondern aktive Beeinflussung der Nervenströme im Kopf durch gewisse Techniken. Damit lassen sich nicht nur Leistung steigern sondern auch ängstliche Gefühle mildern. Dass die Referenten ihre Sache zwar ernst, aber nicht verkniffen sehen, zeigt das Zitat von August Schulte-Quaterkamp in der Einladung: „Halbe Parade…. Ganze Parade… Klemmende Wade… Rückenblockade… Perfekte Levade… Vorwärts ohne Gnade … Abflug! - Schade Text: PS und Bild: GiveMeasmile
- Wintertreff des Clan "up Nördernee"
“Mit Perd ant See up Nördernee” – das war über Jahrzehnte der Wahlspruch der Schleppjagdreiter, die sich jeweils im September auf der Insel Norderney getroffen haben um dort eine Woche lang unbeschwert hinter den Hunden zu reiten, gemeinsam zu feiern, sich am Strand zu erholen. Bei einem Benefiz-Wochenende vom 10. bis 12. Februar sollen alle „Ehemaligen“ jetzt Gelegenheit haben, sich gemeinsam an „die alten Zeiten“ zu erinnern. Seit 1960 hatte die „Jagdwoche auf Norderney“ einen festen Platz im Kalender von Anhängern des „Sport in Rot“, deren Zahl im Laufe der Jahre immer größer wurde. Ausgehend von der Reitschule Junkmann wurde auf der Insel hinter der Cappenberger und der Niedersachsenmeute geritten, über Buhnen am Strand, Gräben auf den Wattwiesen und bis zum Inselende, zum (vorerst?) letzten Mal in 2019. Die Zählweise ist leicht schwankend, aber immerhin wurde zuletzt noch die 60. Jagdwoche gefeiert – eine Zeitspanne, die etliche Generationen von Jagdreitern umfasst. Die sollen jetzt Norderney im Winter erleben und zusammen auf der Straße der Erinnerungen wandeln. Der „Insulaner“ Arne Sauerbrey hatte die Idee für ein Benefiz-Wochenende auf Norderney, dessen Erlös auf die beiden Meuten verteilt wird. Das Programm beginnt mit einem Begrüßungsabend im Hotel Künstlerhaus, dessen Pächter selbst viele Jagden auf Norderney geritten ist „und für jeden Spaß zu haben“. Der Samstag beginnt mit einem Bläserkonzert um 11 Uhr in der katholischen Kirche am Denkmal mit dem Belgier Jaquy Lognard und seiner Trompe de Chasse. Der Musiker ist ebenfalls ein „Urgestein“ der Jagdwoche. Nach einem kleinen Kulturprogramm auf der Insel wird am Abend ab 19 Uhr in der „Weiße Düne“ gemeinsam gegessen und anschließend bei Tante Jens im King’s Club getanzt. Die bekannte Norderneyer Gute-Laune-Disco steht an den Abend ausschließlich den Jagdreitern und ihren Freunden zur Verfügung. Die Veranstaltung ist offen für alle bekennenden Norderneyer Jagdfreunde, man muss nicht Mitglied bei den Cappenbergern oder Niedersachsen sein. Zimmerbuchungen im Künstlerhaus unter Tel 04932-934430. Alle Veranstaltungen Selbstzahler und Anmeldeschluss ist am 15. Januar. Rückfragen und Anmeldung über Arne-Sauerbrey@web.de Foto: Viola Kral
- Vertrauen zwischen Mensch und (Meute)hund
Seit mehr als 15.000 Jahren besteht die ganz besondere Beziehung zwischen dem Menschen und dem Hund. Der Hund ist Partner, Freund, Familie, Beschützer. Das funktioniert nur mit Urvertrauen. Wie das entsteht, wurde jetzt wissenschaftlich untersucht und ist in der Mediathek von 3Sat zusammengefasst. Auch Schleppjagdreiter dürften erstaunt sein. Klicken Sie hier: 3sat.de/wissen/wissenschaftsdoku/urvertrauen-das-band-zwischen-mensch-und-hund-100.html









