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  • Richtig vorbereitet sein...

    ….das ist entscheidend nicht nur, aber auch bei der Schleppjagd. Vor Beginn der neuen Saison ist Gelegenheit für eine reiterliche Fortbildung, in netter Umgebung und netten Leuten. Beim Schleppjagdverein von Esebeck Mecklenburg-Vorpommern kann man sich und sein Pferd für die Sommer- und Herbstjagden fit machen und vielleicht auch den Virus der Jagdreiterei einfangen. Elemente der Reitjagd werden in kleinen Gruppen beim Geländetraining mit aufgenom­men. Vom 17. bis 19. April wird dazu ein Vielseitigkeits-Lehrgang in Vanselow (17111 Siedenbrünzow, Schloss) bei Demmin (Mecklenburg-Vorpommern) angeboten. Herr und Frau von Maltzahn heißen dazu Gäste in ihrem Haus und Gelände willkommen. Geboten werden professioneller Unterricht in den Disziplinen Springen, Dressur und - vor allem - Gelände mit festen Hindernissen. Vorausgesetzt wird sicheres Reiten in allen drei Diszipli­nen auf E/A-Niveau. Geplant ist außerdem, dass die Meute am letzten Tag dazu kommt, sodass die Teilnehmer auch noch einen Ausritt an und mit den Hunden im Gelände unternehmen können. Das Programm: Freitag nachmittags Springen, Samstag vormittags Dressur, am Nachmittag Gelände, Sonntag Geländetraining mit Hunden; nachmittags Abreise. Die Pferde sind untergebracht in Zeltboxen auf dem Betrieb, die Reiter sind untergebracht und werden verpflegt im Herrenhaus. Alle weitere Info in der Anlage. Anmeldung bis 10.April 2026 auf dem Fragebogen hier: Nachfragen gerne unter ragna@ragnavonwedel.de oder 0173-2482265 (nach 19 Uhr)

  • Ein „wildes“ Wochenende in der Heide

    Nicht ein, zwei oder drei Gastgeber, sondern ganz viele: Und die haben als Jagdherrschaft ein Top-Wochenende in der Hermannsburger Heide veranstaltet, mit der Cappenberger Meute, die dort ihr 50jähriges Jubiläum gefeiert hat. Anja Cohrs berichtet von dem „wilden Wochenende“.   „Der Frühling ist eine natürliche Wiederauferstehung - das Zitat habe ich von meinem Freund Christof gestohlen, aber es passte perfekt zu unserem Jagdauftakt in der Misselhorner Heide am vergangenen Wochenende.   In diesem Jahr haben wir die Jagdherrschaft in Hermannsburg, mit den Hunden der Cappenberger Meute übernommen. Wir, das ist der "JagdreiterClan " bestehend aus 20 aktiven Jagdreitern und Jagdveranstaltern, die auch außerhalb der Jagdsaison einiges auf die Beine stellen. Nun bot das 50-jährige Jubiläum am "Misselhorner Hof " der Familie Meyer genau den richtigen Anlass, um ein rundes Wochenende zu verleben. Am Freitagabend schon lud die Familie Meyer alle Jagdreiter und deren Begleiter zu Sekt und Bier an der Theke ein. Nach der langen Winterpause war das eine gute Gelegenheit für ein Update mit Freunden und Bekannten.   Am Jagdtag fanden sich knapp 50 Reiter zum Stelldichein am Schafstall ein. Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann auch bald los in die Heide. Fünf Schleppen in der eindrucksvollen Landschaft ließen das Jagdreiterherz höher schlagen. Die Pferde waren trotz oder gerade wegen des langen Winters sehr motiviert, und einige Reiter mussten mit festem Knieschluß den einen oder anderen Buckler aussitzen. Ein Stopp in der Sandgrube, für Hunde und Reiter bot den Zuschauern am Rande einen spektakulären Anblick. Was für ein Auftakt!   Aber damit nicht genug- am Abend ging es im Misselhorner Hof mit einer Wilden Partynacht weiter. Rund 100 Gäste fanden sich am Abend ein, um das Jubiläum zu feiern.  Es wurde sehr gut gegessen und getrunken, getanzt, was die Füße hergaben und viel, viel gelacht und geschwatzt. Das haben wir alle doch sehr vermisst ! Die Jugend der Niedersachsenmeute begeisterte uns zu späterer Stunde noch mit ihrem schwungvollem Knotentanz, und auch eine Choreografie von „Cotton Eye Joe“, der "Hymne" der Studentenreiter, durfte dabei nicht fehlen. Unser JagdreiterClan-Fazit - solche sportlichen und geselligen Wochenenden finden viel zu selten statt.  Text: Anja Cohrs und Bild: privat. Bei Thomas Ix unter www.foto-ix.de  ist das ganze reiterliche Geschehen nachzuerleben.

  • Ritt im Gartenreich Dessau-Wörlitz

    Der Schleppjagdverein „von Esebeck“ Mecklenburg-Vorpommern freut sich über eine neue Veranstaltung: Am letzten März-Wochenende, 27. und 28., Freitag und Samstag, wird im Gartenreich Dessau-Wörlitz die erste Frühjahrsschleppjagd hinter den Mecklenburger Hunden geritten. Foto: Klaus-Dieter Baumgart Die Jagd ist gewidmet dem Gründer des Deutschen Klassizismus, Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff, welcher als Freund und Vertrauter des Fürst Franz von Anhalt die Architektur in Dessau-Wörlitz geprägt hat. Am Jagdwochenende wird man mehr über ihn hören.   Das Programm in Kurzform: Freitag, 27. März 14 Uhr: Hunde bewegen 17.30 Uhr:  Konzert in der Kirche zu Wörlitz mit den Bläsern der Les Trompes du Val de Rhin Das jagdliche Konzert folgt dem Ruf der Trompe, Wissenswertes und Poetisches über die Trompe de chasse. 19 Uhr: Glühwein am Feuer vor dem Schloss 19.30 Uhr:  Jagdessen im historischen Küchengebäude am Schloss Samstag, 28. März 1. Frühjahrsschleppjagd im Gartenreich Dessau-Wörlitz 12 Uhr: Stelldichein am Forsthaus Leiner Berg 12.30: Schleppjagd 14.30 Uhr: Curée vor dem Schloss Luisium Das komplette Programm mit allen Details im Anmeldebogen. Soviel ist schon sicher: Diese erste Frühlingsjagd im Dessauer Gartenreich wird ein Fest, mit dem Programm und dem Geläut der Hunde in dieser einzigartigen Umgebung. Für die Pferde weitgereister Jagdreiter stehen Boxen zur Verfügung. Alle Info hier:

  • Die Münsterländer feiern die „50“

    Kleine Hunde – lange Geschichte: ein halbes Jahrhundert Beagle-Meute Münsterland , gegründet 1976  und heute, im Jahr 2026, noch genau so aktiv wie in den Anfangsjahren. Große Ereignisse werfen im Jubiläumsjahr ihre Schatten Voraus. Der Blick in die Geschichte zeigt eine umtriebige Meute, die bis heute auf zahlreiche Events zurückblicken kann, und Events sollen auch das Jubiläumsjahr 2026 prägen. Zum Auftakt des Jubiläumsjahres steht jetzt, am 7. März, Samstag, auf dem Baumannshof in Kirchdorf eine Zweimeutejagd mit der Cappenberger Meute auf dem Programm. Am 28. März, wieder ein Samstag, findet die offizielle Eröffnungsjagd als Zweimeutejagd mit der Vogelsberg-Meute in Marl statt. Zahlreiche Gäste aus befreundeten Meuten haben sich bereits angekündigt. Das große Jubiläumsjagdwochenende (1. bis 4. Oktober) findet traditionsgemäß, wie zu den vergangenen Jubiläen, auf dem Reiterhof Lüssing in Haren/Ems statt. Am 1. Oktober wird eine Vereinsschleppjagd geritten und am 3. Oktober wird zum Jubiläum sogar hinter drei Meuten geritten, zusammen mit den Cappenbergern und der Geiseltalmeute. Alle weiteren Termine der Beaglemeute für das Jahr 2026 sowie alle Einladungen zu den Jubiläumsveranstaltungen auf der Webseite der BMM unter https://www.bmm-ev.de   Text: BMM und Foto: Angela Kellermann

  • Pollen wieder mit Meute unterwegs

    Einige Jahre war die Jagdgemeinschaft Gut Pollen ohne Hunde unterwegs, jetzt ist wieder die Meute dabei. Am 28. März, Samstag,  wird hinter den Foxhounds aus Cappenberg geritten,  am Baumanns Hof in Kirchdorf. Alle Info in der Einladung hier:

  • Jagd Thema im Forum Vielseitigkeit

    Und sie sind doch verwandt, wenn auch keine Zwillinge – „ungleiche Schwestern“ eben, die Disziplinen der Vielseitigkeit und der Schleppjagd. Beim „Forum Vielseitigkeit“ im hessischen Landgestüt Dillenburg arbeitete Philipp Jakob die Unterschiede und Gemeinsamkeiten heraus. Der Hunting-Referent der Deutschen Schleppjagdvereinigung, seit Kindertagen von jagdbegeisterten Eltern mit dem „Sport in Rot“ vertraut gemacht, räumte auf mit etlichen Vorurteilen. Es ist eben nicht so, dass „Rudelreiter“ dauernd mit Höchstgeschwindigkeit kopflos auf Gedeih und Verderb durch die Gegend brettern. Im Gegenteil: erfahrene Jagdreiter wägen sehr wohl ab, wie das nächste Hindernis am besten angeritten werden kann und haben dabei die Bodenbeschaffenheit ebenso im Blick wie die Art des Hindernisses – das sie vorher auch nicht aus der Nähe und zu Fuß begutachtet haben. In beiden Disziplinen braucht es einen unabhängigen Sitz für größtmögliche Sicherheit am Sprung und ein Pferd, das mental stark und gelassen ist. Jakobs Fazit in seinem mit viel Applaus bedachten Referat: Beide Disziplinen können voneinander profitieren  - aber haben es auch gleich schwer, „denn Gelände findet in der regulären Ausbildung eigentlich kaum noch statt“. Die Teilnehmer aus beiden Lagern beim Forum Vielseitigkeit – bereits das dritte – haben jedenfalls eigene Wege ins Gelände gefunden und lernten in Dillenburg noch reichlich dazu. Das breitgefächerte Programm lud ein zur Horizonterweiterung und zu Begegnungen untereinander. Davon profitierten auch die Vogelsberg- und die Taunusmeute, die einen gemeinsamen Stand besetzten im historischen Reithaus des Landgestüts, hervorragend positioniert an einem der beiden Eingänge, sodass jedem Besucher gleich die Hunde ins Auge fielen und zu Fragen einluden an die Standbesetzung. Micky und Florian Gindert, Monika Stepper und Karin Mack  im „Vogelsberger Grün“, Rolf Jung hatte seinen Dressurfrack und den Zylinder hervorgeholt, Christoph Frieling (mit Söhnchen Robin) im Rot der Taunusmeute. Auch der Präsident Dr. Konstantin Mettenheimer machte im Tenue Konversation als Standbesetzung. Starke Auftritte hatten außerdem auch Michaela und Markus Wißkirchen im Blau der Rallye Rheingau. Die beiden hatten nicht nur die Taunus-Rentnerhündin Sugar dabei, sondern auch ihre Hörner, die weiter lautstark Aufmerksamkeit schafften, auch für das neue auffällige Rollup-Banner der DSJV am Podium (danke dafür, Thomas Ix!).    Ob es was gebracht hat? Wird man sehen, spätestens bis zum „Forum Vielseitigkeit 2028“. Es kamen jedenfalls Anfragen nach Möglichkeiten zum Mitmachen und Jagdterminen, und es wurden auch reichlich Prospekte verteilt. Und schon Henry Ford hat ja betont, dass man nie wissen kann, welcher Dollar, den man für Werbung ausgegeben hat, auch Wirkung gezeigt hat. Text und Foto: PS und Vogelsbergmeute

  • Geburtstag „mit Gebläse“ in Verden

    Das wird ein Fest! Die Es-Horn Gruppe bien aller in Verden wird 30, und der Dachverband, die Jagdhornbläsergilde, besteht sogar schon 50 Jahre. Zum „Geburtstag“ kommen Bläser aus ganz Deutschland in die „Reiterstadt“ und bringen – natürlich! - ihre Instrumente mit. Definitiv: am 9. und 10. Mai wird es laut in Verden.   Die ersten Ankömmlinge werden schon am Freitag begrüßt und verbringen einen gemütlichen gemeinsamen Abend bevor es am Samstag offiziell losgeht. Ab 11 Uhr treffen sich die Festgäste im Tenue am Dom in Verden und genießen eine Stärkung „mit Sekt, Brezeln und viel Gebläse“. Danach ziehen sie in kleinen oder größeren Gruppen los, und es wird an verschiedenen Standorten mitten in der Stadt Musik gemacht. Auch das Pferdemuseum wird eine Station sein, bevor um 16.30 Uhr ein Konzert im Dom gegeben wird. Hauptakteure sind hier die bien aller unter Leitung von Gerd Offer, aber andere Bläser dürfen gerne dazu kommen. Wer die Musikszene kennt, der weiß, dass die meisten sich da nicht lange bitten lassen. Der Abend wird feucht und fröhlich – und sicherlich auch wieder laut, bevor am Sonntag die musikalische Begleitung des Gottesdienstes im Dom zu Verden den feierlichen Abschluss des Jubiläumsfestes bildet. PS

  • Rittig ins Gelände

    Man könnte es auch Dressur nennen, „aber das Wort hören viele ja nicht so gerne“, weiß Catharina von Ziegner, Organisatorin und erklärter Fan des Rittigkeitslehrgangs beim Brandenburger Hunting Club. Vom 6. bis 8. März unterrichtet Kajo Busch im Gestüt am Pichersee wie Pferd und Reiter mehr Spaß im Gelände haben können. Zu jeder Jahreszeit und jedem Anlaß die Reise wert: das Gestüt am Pichersee in Brandenburg. Foto: PS „Dressur ist einfach die Basis, Rittigkeit ist die Voraussetzung für Jagdreiten“, so Ziegner, die schon seit Jahren den Unterricht des Dressurreiters Kajo Busch kennt. Einzelunterricht von jeweils 45 Minuten, sowohl am Samstag als auch am Sonntag, steht auf dem Programm, je nach Wetterlage in der Halle oder draußen, und bei Bedarf wird auch schon am Freitag begonnen. Ob ausbalancierter leichter Sitz oder Einerwechsel, jeder Teilnehmer kann etwas mitnehmen von dem Busch-Unterricht. „Es geht immer um feines Reiten, vorwärts-abwärts, klassisch eben“, umreißt Catharina v. Ziegner den Trainingsplan für das Wochenende in Köthen. Wer Interesse hat oder Fragen, oder sich gleich anmelden möchte: Catharina von Ziegner ist zu erreichen unter Tel. 0170-3188840 / cvziegner@yahoo.de .

  • Frühjahrsjagd im Verdener Stadtwald

    Irgendwie sieht es ja immer noch nicht wirklich nach Frühjahr aus. Umso wichtiger ist die zügige Vorbereitung, damit Reiter und Pferde auch wirklich fit sind. Am 8. März – früher als sonst üblich - veranstaltet der Verdener Schleppjagdreitverein seine Frühjahrsjagd Stadtwald. Geritten wird wie immer hinter der Niedersachsenmeute. Und Jagdherrin ist in diesem Jahr Anja Cohrs, die in dem Gelände jeden Grashalm kennt. Es kann also nur flott werden. Mit dem neuen Termin - drei Wochen eher als in früheren Jahren als unmittelbar vor dem Beginn der Brut- und Setzzeit geritten wurde - reagieren der "Schleppi" und die Niedersachsenmeute auf einen Wunsch des Jagdpächters. Alle Info zu derVeranstaltung hier:

  • Meutearbeit in Bötersen

    Der RV Sottrum mit seinen vier Jagdpaten Sigrid Rinck, Dr. Lutz Körner, Jens Scarbath und Friedel Lossau lädt ein zur Meutearbeit in Bötersen. Am 22. Februar, Sonntag, wird hinter den Böhmer Harriern geritten. Der bewährte Bernd Rubarth sorgt für die Strecke und die Führung. Er legt die Runde fest je nach Wetterlage und es wird einen Alternativplan geben, sofern die Wege noch nicht wieder bereitbar sind. Vorgesehen sind acht Kilometer, die auf vier Schleppen aufgeteilt sind. Es wird ohne Sprünge geritten, sodass der Trainingstag sich gut eignet, um unerfahrene Pferde mit der Aufgabe vertraut zu machen oder für Einsteiger, die mal „schnuppern“ möchten. Dem ungezwungenen Ambiente entsprechend wird kein Cap-Geld gefordert, aber eine Spende ist natürlich erbeten. Stelldichein ist um 11 Uhr am Gasthof Hoops-Zürns in Bötersen. Ab 10 Uhr können sich Reiter und Begleiter mit einem Frühstück „auf die Hand“ stärken. Nach dem Ritt wird es gemütlich. Auf der Diele des Gasthofs gibt es „Grünkohl satt“. Zuschauer können die Reiter und die Hunde im eigenen Pkw begleiten. Fragen vorab beantwortet Friedel Lossau unter Tel. 01716437456. Text: Caroline Peters und Foto: Bernd Eylers

  • Cross Country Day(s) beim RWS

    Gefühlt “seit ewig“ ist der 1. Mai beim Rheinisch-Westfälischen Schleppjagdverein dem Geländeritt vorbehalten. Der Termin steht für sportlichen Anspruch, gelebte Tradition und einen starken Vereinsauftritt. Jetzt wurde ein neues Konzept – mit neuem Datum – entwickelt. In den vergangenen Monaten wurde intensiv gefeilt an einer Weiterentwicklung der RWS Cross Country Days, dcie jetzt schon zwei Jahre ein durchschlagender Erfolg gewesen sind. Die RWS XC-Days 2026 finden am 9. und 10. Mai 2026 statt. Damit wird aus einem Veranstaltungstag ein zweitägiges Format. Um die Veranstaltung langfristig etablieren und weiterentwickeln zu können, wurde bewusst das Wochenende nach dem 1. Mai gewählt. Der neue Termin bietet verbesserte organisatorische Rahmenbedingungen, reduziert Überschneidungen mit parallelen Veranstaltungen und erleichtert die Einbindung umliegender Vereine sowie des Nachwuchses. Der Samstag, 9. Mai, steht im Zeichen des Vielseitigkeitssports. Geplant sind drei Geländepferdeprüfungen: Geländepferde A** (5- und 6-jährige Pferde), Geländepferde L* (5- bis 7jährige) und Geländepferde L** (6- und 7-jährige) mit anschließender Ehrung der Schwarzensteiner Geländepferde-Champions. Der RWS soll an diesem Tag noch sichtbarer präsentiert werden, unter anderem durch eine Schauschleppe, die die Tradition der Schleppjagd auch externen Reitern und Besuchern näherbringt. Ab dem Nachmittag ist ein gemeinsames Sommerfest in geselliger Runde geplant, die Raum für Austausch und einen schönen Übergang in den Abend bieten soll und somit auch in den zweiten Veranstaltungstag bildet. Der Sonntag, 10. Mai, steht – wie in den vergangenen Jahren – ganz im Zeichen des Vereins. Geplant sind der Team-Geländeritt, ein Jugendgeländeritt sowie ein Führzügel-Geländeritt. Dieser Tag soll insbesondere den Vereinscharakter, den Nachwuchs und das gemeinsame Reiten in den Mittelpunkt stellen. Konstantin Harting wird das Konzept gemeinsam mit Justus Messink als Sportwart sowie den anderen Mitgliedern im Organisationsteam, Claudia Sassenberg, Leoni Leuwer, Rainer Schmitt-Sasse und Carla George, fortführen. Ziel ist es, Tradition und sportliche Weiterentwicklung zu verbinden und den RWS langfristig überregional sichtbar zu positionieren. Text: RWS und Bild: PS

  • DRFV-Fachgruppen tagen in Aachen

    Alle Disziplinen unter einem Dach, Freizeit- ebenso wie Spitzensport - das ist der Deutsche Reiter- und Fahrerverband, zu dem auch die Deutsche Schleppjagdvereinigung gehört. Am 14. und 15. März wird eingeladen nach Aachen - auch zum großen gegenseitigen Kennenlernen und "über den Tellerrand gucken". Die Bundesvereinigung der Berufsreiter als stärkste Gruppe im DRFV mit seinen insgesamt zehn Fachgruppen aller Pferdedisziplinen hält ihren Bundesberufsreitertag 2026 ab zum Thema: „Klassische Ausbildung macht Spitzensport möglich“. Das Programm am Samstag Der Samstag startet um 9.30 Uhr mit der DRFV-Mitgliederversammlung . Um 11 Uhr beginnt die Mitgliederversammlung der Fachgruppe Bundesvereinigung der Berufsreiter. Beide Versammlungen sind offen für alle Interessierten. Anschließend stehen verschiedene kurzweilige, interessante Vorträge auf dem Programm: • Impulsvortrag „Sieger denken anders“ von Christian Zink• Vortrag zu den Weltreiterspielen   2026 und dem CHIO Aachen CAMPUS von Birgit Rosenbergund weitere… Nachmittags gibt es bei einem „World Café“ die Möglichkeit, die Arbeit der zehn DRFV-Fachgruppen kennenzulernen, verschiedene Themen zu diskutieren und sich auszutauschen (siehe unten). Parallel dazu findet eine Führung über das CHIO Aachen Turniergelände statt. Der Tag klingt dann bei einem gemeinsamen DRFV/BBR-Abend aus. Praxis-Sonntag Am Sonntag sind Reiterinnen und Reiter sowie Ausbilderinnen und Ausbilder eingeladen zu einem Podiumsgespräch über Pferdeausbildung im Allgemeinen und ihre Aachen-Ritte im Besonderen. Anschließend zeigen sie bei einer Praxisdemonstration ihre Credos der Ausbildung. Dabei sind u.a. die Ausbilder-Reiter-Duos Hubertus Schmidt und Katharina Hemmer, Jérôme Robiné und Konstantin Harting. Außerdem tritt ein Vierspänner an, und die Rheinland-Meute vertritt die Schleppjagdreiter der DSJV, auch mit ihrer starken Bläser-Gruppe.   World Café Beim World Café am Samstagnachmittag sind alle Fachgruppen des DRFV vertreten. An den Ständen können sich Interessierte informieren, diskutieren und sich austauschen. Die Die Themen der Fachgruppen: - Gesundheitssport mit Pferd Gesundheitssport als Schlüssel moderner Reitausbildung - Bundesvereinigung der Berufsreiter Die Verantwortung des Berufsreiters heute und in der Zukunft  - Basis- und Turniersport Von der Reitschule aufs Turnier – warum der Einstieg ins Turnierreiten neue Wege braucht - Club deutscher Springreiter Vom jungen Pferd in den Spitzensport - was ist der richtige Weg? - Amateurausbilder Warum brauchen wir ausgebildete Trainer? - Club deutscher Vielseitigkeitsreiter Warum ist Vielseitigkeit Pflicht für jede Ausbildung von Reiter und Pferd? - Schleppjagd Jagdreiten hinter der Meute – Schlüsselkompetenzen des Reiters und seines Pferdes - Fahren Fahren schadet nicht! – Zum Nutzen der Ausbildung im Geschirr für Reit- und Fahrpferde - Dressur Dressursport in der Zukunft Text: DRFV und Bild: Thomas Ix

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