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Sieben neue Jagdreiter mit Abzeichen

Aus der Praxis für die Praxis wurden jetzt am Schloss Fasanerie junge Jagdreiter mit einem Abzeichen als Leistungsnachweis belohnt. Im Rahmen der Schleppjagd des Vereins der Jagdreiter Fulda wurden nach mehrtägigem Lehrgang sieben Teilnehmer das Deutsche Jagdreiterabzeichen verliehen.

Vermittelt wurden neben der klassischen Reitlehre und dem Wissen um das richtige unfallfreie Verhalten insbesondere die entsprechende Praxis im Sattel beim Reiten zu den Hunden. Auf dem Bild von links nach rechts: Martin Hänni (Hosenfeld), Aylin Fischer (Hammelburg), Prüfer und Jagdherr Jürgen Weber, Lena Ried (Berfa), Prüfer Uwe Göbel, Heike Merz (Neuhof), Roland Paulat (Usedom), Katharina Keil (Bad Zwesten), Constanze Bäuerle (Fulda). Der Verein nutzte damit die in der Ausbildungsprüfungsordnung (APO) der FN eingeräumte Möglichkeit, das Abzeichen von erfahrenen, von der jeweiligen Landeskommission berufenen Prüfern abnehmen zu lassen. „Das ist unbedingt zur Nachahmung empfohlen“, findet der Breitensportbeauftragte des Pferdesportvereins Kurhessen-Waldeck, Erik Schlaudraff, schließlich wissen erfahrene Jagdreiter sehr oft besser was im Jagdfeld gefordert wird und geleistet werden muss als ein Turnierrichter, der selbst vielleicht noch nie hinter Hunden geritten ist sondern auf Dressur- oder Springpferden Turniere bestritten hat. „Es liegt an den Breitensportlern (und Jagdreitern) selbst, welchen Stellenwert sie in den Sportverbänden einnehmen wollen. Das Jagdreiterabzeichen kann und soll ein Vehikel dazu sein“, so Schlaudraff, der sein Engagement als Ausbilder auch im kommenden Jahr fortsetzen will. Foto: Jagdreiter Fulda

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