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RWS-Geländeritt in Schwarzenstein

Einmal im Jahr (mindestens) schaffen es die Jagdreiter auch alleine, das heißt ohne Hunde – beim sportlichen Geländeritt am Haus Schwarzenstein des Rheinisch-Westfälischen Schleppjagdvereins.  Traditionsgemäß hatte Altmeister Dirk Schneider als Sportwart des RWS wieder einmal sportlich „angerichtet“. Rund um die Halaliwiese, im Heimatgelände des Vereins bei Wesel, waren für die Vereinsmitglieder und ...

Der alljährlich ausgeschriebene Geländeritt stand im Mittelpunkt des Tages, untergliedert in Prüfungen in den Klassen E-, A- und L. Zu den Besonderheiten des Austragungsmodus gehört, dass die Geländeritte nicht einzeln, sondern im Paar-Modus oder in Dreier-Teams absolviert werden. Der Tag begann mit dem Start der jüngsten Reiter und Reiterinnen in einer E-Stil-Prüfung. Die Strecke führte sie über Geländehindernisse rund um die Halaliwiese. Die Nase vorne hatte hier Marie Hense auf Roy, deren Ritt mit einer Stilnote von 7,8 belohnt wurde. Sie wurde begleitet von Rainer Schmitt-Sasse, der die Stute Chloe unter dem Sattel hatte. Den Sieg in der A-Prüfung für Zweier-Teams in Bestzeit sicherten sich Sophie von Ameln auf Quickstep mit Leonie Leuwer auf Walk the Line, dicht gefolgt von Alexander Schlüssel auf Carl und Merlin Burchard auf Major, für die nur eine Sekunde Differenz zur Bestzeit in der Endabrechnung protokolliert wurde. In der Dreier-Gruppe standen auf dem ersten Platz Maike Clarendahl mit Mr. Mullin, Tom Heynen auf Peabody und Detlef Koshorst mit Leto.



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