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Visitenkarte "mit Goldrand" abgegeben

  • vor 1 Tag
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Tolle Werbung für die Schleppjagd: Mit einem fulminanten Auftritt im Rahmen des Bundesberufsreitertages 2026 auf dem Gelände des CHIO Aachen präsentierte die Rheinlandmeute die Fachgruppe Jagdreiten vor den Mitgliedern des Deutschen Reiter- und Fahrerverbandes.

 


Der Bundesverband der Berufsreiter (BBR) und der Deutsche Reiter- und Fahrerverband (DRFV) hatten zu einer zweitägigen gemeinsamen Veranstaltung in Aachen eingeladen. Nach den Mitgliederversammlungen am Samstagmorgen folgten Diskussionsrunden und Vorträge. Besonders interessant referierte Christian Zink über das Thema „Sieger denken anders“. Sich bewusst mit mentaler Stärke als Schlüssel auseinanderzusetzen, um Blockaden zu überwinden, Entscheidungen zu treffen und sich zu fokussieren - das ist sicherlich auch ein interessanter Ansatz bei der Ausbildung neuer Reiter in unserem „Sport in Rot“.

 

 

Die Faszination für die Arbeit mit den Hunden und das Zusammenspiel von Reiter, Pferd und Hunden wurde immer wieder als äußerst positiv und bemerkenswert dargestellt.


Die einhellige Meinung war, dass Pferde und Reiter eine besonders gute Grundausbildung genossen haben müssen, um sicher und mit Überblick an einer Schleppjagd teilnehmen zu können.

 



Mit diesem positiven Feedback starteten wir in den zweiten Tag in Aachen. Der Sonntag stand im Zeichen der Praxis. Die Jagdhornbläser der Rheinlandmeute eröffneten mit wunderschönen Klängen in der Albert-Vahle-Halle diesen Teil des Programms. Nach einer Präsentation der Vielseitigkeitsreiter unter Leitung von Jérôme Robiné hatte die Rheinlandmeute ihren großen Auftritt. Die Faszination für die Hunde und Pferde auf der Zuschauertribüne konnte man förmlich spüren.

 


Florian und Barbara Siegel führten die Hunde in perfekter Manier und demonstrierten mit vielen kleinen Einheiten, wie hervorragend ihre Hunde im Appell stehen.

Untermalt wurde die Demonstration von der meuteeigenen Bläsergruppe. Die Präsentation wurde fachmännisch kommentiert, so dass das Publikum auf der Tribüne einen umfassenden Einblick in den Sport in Rot erhielt. Wie bei den Rheinländern üblich, reiste eine ganze Entourage mit. Die Stimmung war hervorragend, und so konnten wir nicht nur die Arbeit von Hunden und Pferden demonstrieren, sondern auch das, was unseren Sport ausmacht: Geselligkeit, Kameradschaft und Freude am Leben!

 


Der Sonntag in Aachen wurde durch eine Demonstration des Fahrsports und mit einer Lehreinheit von Reitmeister Hubertus Schmidt mit Katharina Hemmer abgerundet.

 

Abschließend kann man ein äußerst positives Fazit ziehen. Es war ein Wochenende des DRFV und des BBR gemeinsam, das den Reitsport in seiner vielfältigen Weise repräsentierte. Für uns Jagdreiter war es eine hervorragende Gelegenheit, diesen besonderen Sport von Pferden und Hunden zu zeigen. Das positive Feedback können wir mit in unsere Arbeit und in die Saison 2026 nehmen.

Text und Bilder: Stephanie Schreck

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