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In Fulda eine Lanze gebrochen

Vor einigen Tagen rauschte eine Reportage der deutschen presse agentur dpa durch den deutschen (Zeitungs)-Blätterwald. Thema: Proteste in England, weil dort trotz eines Verbots weiter lebendes Wild mit Hunden gehetzt werde. Ein kleiner Absatz erweckte den falschen Eindruck, dass das auch Praxis in Deutschland sei. Sabine Walter, Vorsitzende des Vereins der Jagdreiter Fulda, hat das nicht unwidersprochen gelassen.

Lesen Sie hier: osthessen-news.de/n11662099/traditionell-und-faszinierend-der-unblutige-sport-in-rot.html Anmerkung am Rande: Die Tradition der Schleppjagd besteht nicht erst seit 30 Jahren sondern ist bereits mehr als 150 Jahre alt.

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