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Revival für die Jagd in Gesmold

  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Es gibt auch noch gute Nachrichten in diesen Zeiten: Es geht wieder weiter in Gesmold mit der Schleppjagd.

 



Foto: Thomas Ix

Nach drei Jahren Pause richtet die Familie von Hammerstein-Gesmold wieder die Hubertusjagd von Schloss Gesmold aus und knüpft damit an eine Tradition an, die viele im Umkreis noch gut in Erinnerung haben. Mit der Ankündigung kehrt eine Veranstaltung zurück, die Reiter und Zuschauer seit fast 70 Jahren begeistert. Am 27. September 2026 hallen auf dem Gesmolder Schlosshof wieder die Signale der Jagdhornbläser, um das Stelldichein und somit den Beginn der Gesmolder Schleppjagd einzuläuten. Gejagt wird wieder mit der Niedersachsenmeute aus Dorfmark. „Wir wollen etwas zurückbringen, das uns allen so viel Freude gemacht hat und eine echte Institution gewesen ist“, sagt Jagdherr Philipp Freiherr von Hammerstein-Gesmold.

Die Jagd war einst aus verschiedenen Gründen vorübergehend ausgesetzt worden. Die Hubertusjagd von Schloss Gesmold hat ein lange Geschichte und begann nach dem Krieg mit den britischen Besatzern und dem Großvater des jetzigen Jagdherrn. Später gehörte Gesmold mit über 200 Reitern zu den größten Schleppjagden der Republik.

Schon mal im Kalender notieren: Hubertusjagd Schloss Gesmold hinter der Niedersachsenmeute am Sonntag, den 27. September 2026, Schlossallee 5, 49326 Melle-Gesmold.

Ansprechpartner für Fragen: Philipp Frhr. v. Hammerstein-Gesmold unter Telefon 0171-1205352. Die offizielle Einladung folgt noch.

 

 

 

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