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Betriebsprüfung auf rheinische Art

Schön aussehen im Ring, das ist das eine bei der Junghundeschau, die für die Meutehunde auf Eintragung ins Stammbuch des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV) zielt. Leistung, Gehorsam und „Betriebssicherheit“ ist das andere. Alle zwei Jahre unterziehen sich die Meuten dieser Prüfung und in diesem Jahr stellte sich die Rheinlandmeute den Richtern.

Barbara und Ralf Siegel mit der ganzen Familie und ihren Pikören hatten zwölf Foxhounds, darunter fünf Junghunde, mitgebracht und der DSJV-Vorsitzende Egbert von Schultzendorff signalisierte „zweifelsfrei bestanden“, auch oder gerade weil die Hounds eine Situation zeigten und sicher bewältigten wie sie in der Praxis immer wieder vorkommt: Fremdhund an der Leine am Ende der Schleppe.  Die Hounds überschossen und zogen auf den Hund zu – und fragten, ob er nicht vielleicht mitspielen möchte. Keinerlei Aggression, nur Kontaktfreude. Bei der Wiederholung in die andere Richtung auf Huntsman Barbara Siegel zu stoppte die Meute „bei Fuß“.  




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