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Der Film ist fertig

„Starring Willibald Müller und Julia Läßig.“ Wer Französisch versteht ist klar im Vorteil, aber auch ohne Sprachkenntnis sind es faszinierende und eingängige Bilder, die der französische Fernseh-Journalist Félix Uhel eingefangen hat für seine 30-Minuten-TV-Reportage über die Chasse à  Courre in Frankreich und die Schleppjagd in Deutschland: Fünf Minuten mit der Taunus-Meute bei Hermannsburg.

Zu Wort kommen Willibald Müller, vormals Master der TM und jetzt Schleppenleger und Julia Läßig, die Vorsitzende des Schleppjagdvereins, verschnupft, aber trotzdem gewohnt beredt. Und wer genau hinsieht, erkennt noch einige andere deutsche Jagdreiter als „Statisten“.   

Die traditionelle französische Chasse à Courre steht vor dem Aus, nicht erst seit am 21. Oktober 2017. Damals starb ein Hirsch in einem Garten des Dorfes Lacroix St-Ouen im Departement Oise im Norden des Landes, südlich von Amiens. Die Bilder davon gingen durch das ganze Land und riefen die Gegner auf den Plan, die bisher schon Bannmeilen um Dörfer erreicht haben und es bisher auf sechs örtlich begrenzte Verbote gebracht haben. Gegner und Befürworter liefern sich erbitterte Gefechte, die nicht immer nur auf Worte beschränkt bleiben.

Dies ist der Link zum Film mit dem Titel „Chasse à Courre – das große Grab“:
lcp.fr/la-politique-en-video/chasse-courre-le-grand-fosse
Text: ps und Foto Suat Yilmaz