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Boyer Haxenjagd

 

Kameradschaft, Sport, Kultur und Geselligkeit haben sich die „Jagdreiterfreunde Celle Stadt und Land“ auf die Fahnen geschrieben. Diesen Grundsatz hat der Vorsitzende der Jagdreitergemeinschaft Manfred Johannes Jürgens mit der Einladung nach Boye wieder nachhaltig umgesetzt.
Die traditionelle „Boyer Haxenjagd“ ist ein geselliger, anspruchsvoller Ausritt mit Jagdreiterfreunden und geladenen Gästen einiger Schleppjagdvereine aus dem gesamten Bundesgebiet. In diesem Jahr wurden Jagdreiterinnen und Jagreiter der Niedersachsen Meute, der Warendorfer Meute, der Böhmer Harrier Meute und des Hamburger Schleppjagdverein zu der Veranstaltung in die Herzogstadt eingeladen.
Die ersten reisten bereits am Samstag an, um die schöne Fachwerkstadt Celle und das Reitvergnügen in der Südheide zu genießen. Nach einem kurzen Begrüßungsumtrunk am Sonntag mit Häppchen vom Grill, sattelten 22 Amazonen und Jagdreiter im Alter von 10 bis 67 Jahren ihre Pferde und Ponys und brachen zu einem 21 Km jagdlichen Ausritt auf. Sieben Galopp-Schleppen, auch mit robusten Hindernissen, waren ausgesucht. Bei sommerlichen Temperaturen führte die abwechslungsreiche Tour im flotten Tempo auf naturbelassenen Wald- und Feldwegen zunächst zum Gut Holtau.
Die nächste Station wurde am Allerbogen im idyllischen Ort Stedden erreicht. Weiter ging es über den Celler Ortsteil Klein Hehlen zurück zu den Aller-Auen in Boye. An zwei Stationen wurde die „Jagdgesellschaft“ zur Stärkung für Pferd und Reiter mit Leckereien von lieben Freunden vom Theater und dem Museum der Residenzstadt Celle erwartet. Sie trugen auch später zu interessanten Gesprächsrunden zwischen Sport und Kultur lebhaft bei. Beim anschließenden, gemeinsamen Jagdvesper unter freiem Himmel, wurde der „Jagdablauf“ in angeregten Gesprächen mit positiven Kritiken bis spät in den Abend lebendig diskutiert. Zwei mitreitende Bläser von der "Rallye Trompes de la Bruyére" mit ihren Parforcehörnern sorgten für den musikalischen Rahmen.

 

 

von Boyé