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Was ist eigentlich Schleppjagd?

 Das weiß nicht jeder und damit das anders wird, geht die Ostwestfalenmeute auf Vortragsreise. Erste Station ist beim  Reit- und Fahrverein Brilon. Dort ist wie bei vielen Reitvereinen  im Laufe der Jahre  die traditionelle Reitjagd im Herbst mangels Interesse aus dem Veranstaltungskalender verschwunden. Klaus Bezold und der Master Friedel Sielemann sagen „was Sache ist“ am Freitag, 7. März.

Kostenintensive Überregulierung im Turniersport, gepaart mit stagnierender, oder rückläufiger Spendenbereitschaft der Wirtschaft, wie auch Probleme eine ausreichende Helferschar zu aktivieren, macht es mittelgroßen Vereinen in der Provinz schwer, mehr als eine Turnierveranstaltung im Jahr  zu stemmen. So dünnt sich der Kalender immer weiter aus – und überhaupt: immer nur Turnier ist ja auch langweilig.
Deshalb geht es bei dieser Initiative der Ostwestfalenmeute darum, durch Vermittlung von Wissen nicht nur Ressentiments gegenüber den Jagdreitern abzubauen, sondern vielmehr die Gemeinsamkeiten, wie z.B.  das Naturerlebnis, oder die identischen Trainingsanforderungen herauszuarbeiten. Jagdreiten, richtig und mit Köpfchen betrieben, ist nicht gefährlich, jedenfalls nicht gefährlicher als andere Formen der Reiterei. Also: „Heraus aus Halle und Viereck“!
Die Hoffnung ist, den ein oder anderen Freizeit-, oder Turnierreiter für die Sache zu begeistern und so das Vereinsleben beider Partner nachhaltig zu bereichern.

Termin: Freitag 7. März, 19 Uhr , Reitanlage Volbracht, Am Östenberg, 59929 Brilon- Scharfenberg. Mehr Info in der  Einladung hier: