Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Inhalte und dabei das Nutzererlebnis zu verbessern. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Mehr Informationen

Requiem für einen Foxhound

„Nun schläft er für immer. Danke für die schöne  Zeit, die wir miteinander hatten.“  Traurige Abschiedsworte für Kojak, den Kopfhund der Taunus-Meute, der nach seinem aktiven und abwechslungsreichen Leben auf der Schleppe noch drei schöne Jahre als Privatier auf dem Sofa gehabt hat. Er wurde elf Jahre alt und war ein leuchtendes Beispiel dafür, dass Foxhounds in der richtigen Hand sich durchaus auch im Haus wohl fühlen.

Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass er sich später immer weiter auch in der Meute arrangierte, wenn er denn in Begleitung seiner neuen Klein-Familie seine „alten Kumpels“ mal wieder bei der Arbeit beobachtet hat. Bei Trainingsschleppen ist er zunächst sogar noch mitgelaufen – und bei der Curée war er sowieso immer der erste. Nach Ungarn ist er in Urlaub gefahren und als Reitbegleithund war er vorbildlich – ganz entgegen sämtlichen Experten-Meinungen.
Julia Läßig hat mit ihrem Patenhund nach seiner Pensionierung noch schöne Zeiten erlebt. Für Schleppjagd24 hat sie 2014 aus der Umstellungsphase berichtet. Lesen Sie hier, was sie dabei erlebt hat: