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Robert Guggenberger wird 60

„Ein Pikör, der hat es schwer.“ In 30 Jahren manchmal eher leidprüfenden als spaßigen Einsätzen in der Equipage und für den Verein hat Robert Guggenberger, Vize-Präsident des Schleppjagdvereins von Bayern diesen Spruch geprägt. Heute, am 3. August wird er 60 – und die Abschlussjagd der ersten diesjährigen Schleppjagd Trainingstage  ist der passende Auftakt zur Geburtstagsfeier im Kreise vieler Freunde aus der großen Schleppjagd- und Reiter Familie.

Als „junger Wilder“ kam Guggenberger vor mehr als 30 Jahren zum Schleppjagdverein, bald danach ist er in die Equipage eingetreten und hat seither die Entwicklung von Verein und Meute miterlebt und mitgestaltet. Seit mehr als zehn Jahren trägt er Verantwortung als Vizepräsident. Die war besonders fordernd während des 10-monatigen Klinikaufenthaltes von Bayern-Chef Toni Wiedemann.
Gleich nach der Wiedervereinigung kamen die Herausforderungen zur ersten Schleppjagd in Sachsen, später in Österreich und Tschechien. All diese Pionierfahrten hat er mitgemacht und ist seit 30 Jahren bei allen Schleppjagdtrainingstagen am Meute Standort dabei. Selbst seine zeitweiligen beruflichen Verpflichtungen in Berlin hinderten ihn nicht, am Wochenende als Pikör zu „arbeiten“. Bereits zum 15. Mal übernimmt er in diesem die Jagdherrschaft auf Schloss Harburg, wo am 18. Oktober geritten wird.
Text: PS und Foto: SvB-privat