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Rolf Julius Schwarz-Schütte (1920 – 2019)

Der Rheinisch-Westfälische Schleppjagdverein trauert um seinen Ehrenmaster. Rolf Julius Schwarz-Schütte verstarb im gesegneten Alter von 98 Jahren am 25. Juni. Das Requiem findet statt am Freitag, 5.Juli um 11 Uhr in der katholischen Pfarrkirche St.Gereon, Franz-Böhm-Straße 6 in Monheim. Die Beisetzung ist später im Familienkreis geplant.
 

Rolf Julius Schwarz-Schütte, geboren am 12. Dezember 1920, war zunächst Jointmaster des RWS von 1974 bis 1990, außerdem von 1983 bis 1991 Präsident. Danach ernannte der RWS den Träger des Großen Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland zum Ehrenmaster. „Der Verstorbene war nicht nur eine große Unternehmerpersönlichkeit, sondern auch engagierter Mäzen in verschiedenen Bereichen“, hebt der Präsident des RWS, Ulrich Hocker in seinem Nachruf hervor. So unterstützte Schwarz unter anderem die Düsseldorfer Heinrich–Heine–Universität mit einem Wettbewerbs-Lehrstuhl und dem Neubau einer Wirtschaftsfakultät.  „Ein Leben für drei große F  - Familie – Firma – Pferde“, heißt es in seiner von der Familie formulierten Todesanzeige für den Ehrensenator und Ehrendoktor der Universität, der aus einer Apotheke ein milliardenschweres Pharma-Unternehmen gemacht hat.  
Rolf Schwarz-Schütte war viele Jahrzehnte Mitglied des Rheinisch-Westfälischen- Schleppjagdvereins. „Der Verstorbene war einer der bedeutendsten Granden des RWS. Legendär war seine Jagd am 12.Dezember 1980 anlässlich seines 60sten Geburtstag – 60 Jahre – 60 Sprünge!“, erinnert sich Ulrich Hocker.
PS