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Junghundeschau mal anders

Ungewohnter Rahmen, aber das Programm der Junghundeschau der Deutschen Schleppjagdvereinigung am 4. Juli, Samstag bleibt: Angepasst an Corona-Erfordernisse werden die Meutehalter in der Fachgruppe Jagdreiten im DRFV am Haus Schwarzenstein in Hünxe-Drevenack ihre jungen Hunde zur Eintragung vorstellen.

Der Rheinisch-Westfälische Schleppjagdverein als Gastgeber hat ein verändertes Konzept entworfen, um den aktuellen Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen Rechnung zu tragen. „Wir haben die Meutehalter gebeten, an der traditionellen Planung für den ersten Samstag im Juli festzuhalten,“ betont der DSJV-Vorsitzende Egbert v. Schultzendorff. Bei der Schau vor internationalem Richtergremium – zur Zeit angefragt in England und den Niederlanden – werden die Champions für Beagles und Foxhounds gekürt, aber weit wesentlicher ist die Registrierung im Stammbuch des Jagdgebrauchshundverbandes JGHV. Außerdem ist das weitläufige Gelände des RWS ein geeignetes Gebiet zur Abnahme der Gebrauchsprüfung. Diesem „Sicherheitstest“ müssen sich die DSJV-Meuten in regelmäßigen Abständen unterziehen. „Wir wollen nicht riskieren, hier in Rückstand zu geraten“, betonte v. Schultzendorff.
Text: PS und Bild: Peter Jäger