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Riesenschnauzer

Rasse: Riesenschnauzer
 
Herkunft: Deutschland
 
Geschichte: Dokumente aus dem 16. Jahrhundert deuten darauf hin, daß die Schnauzer ursprünglich aus den süddeutschen Rinder- und Schafzuchtgebieten Bayerns und Württembergs stammen. Unter ihren Vorfahren werden pudelartige Hunde und drahthaarige Pinscher vermutet. Die ersten Schnauzer waren Gebrauchs- und Arbeitshunde, wobei die kleineren Exemplare mehr als Rattenfänger und Hofhunde dienten, während die größeren als Wach- und Viehtreiberhunde eingesetzt wurden. Ihren Namen verdanken sie ihrem - allen Schnauzertypen eigenen - auffälligen Haarschmuck, dem unverwechselbaren Schnauzbart. Heute sind Schnauzer in Europa, den USA und Australien verbreitet.

Foto: Bernd Eylers

Zucht/Verwendung: Der Riesenschnauzer gehört zu den anerkannten Gebrauchshunderassen und wird unter anderem als Diensthund bei Polizei und Zoll eingesetzt. Als Familien- und Begleithundhund braucht er einen Rudelführer, der ihm viel Abwechselung bietet und konsequent erzieht, weshalb er sich besonders für verschiedene Disziplinen des Hundesports anbietet.


Foto: Bernd Eylers
Charakter: Die Hunde sind temperamentvoll, intelligent, lernwillig, wachsam und treu ihrer Familie gegenüber, aber zurückhaltend bei Fremden. Sie brauchen viel Bewegung, damit sie ausgelastet und ausgeglichen sind.

Äußeres Erscheinungsbild: Von den drei Schnauzertypen (Riesen- Mittel- und Zwergschnauzer) ist der Riesenschnauzer mit einer Schulterhöhe von 60 bis 70 cm und einem Gewicht um die 40 kg der größte und kräftigste Vertreter. Das rauhaarige Fell kommt in den Farben schwarz sowie "Pfeffer und Salz" mit dunkler Maske vor und muß regelmäßig getrimmt werden.
 

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