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Schleppjagd für Jagdaufseher porträtiert

"Beziehungen schaden nur dem, der sie nicht hat“ – alte Weisheit aus Zeiten, wo man Kontaktpflege noch nicht unbedingt Vernetzung genannt hat. Toni Wiedemann, Master und Vorsitzender des Schleppjagdvereins von Bayern, beherrscht diese Klaviatur bestens und hat die Schleppjagd jetzt beim Bund der Bayerischen Jagdaufseher vorgestellt.

Foto: Archiv S24

Sven Riepe, Redakteur von „Der Jagdaufseher in Bayern“, hat den Kennel in Gundelsdorf besucht und einen Beitrag für das Journal verfasst, welches die rund 1000 Mitglieder vier Mal jährlich informiert. Darüber hinaus geht die Zeitschrift auch an rund 800 weitere Adressen von Behörden und Verbänden – kein kleiner Verteilerkreis also.
Die Verbindung zu den Jagdaufsehern ist entstanden über die Bürgerallianz Bayern, die 2,2 Millionen Mitglieder in bayerischen Traditionsvereinen in ihrem Ehrenamt gegenüber Politik und Verwaltung stärkt. Gemeinsame Auftritte gelingen umso besser je mehr man über die anderen Mitglieder im Team weiß. Die Jagdaufseher von Bayern wissen jetzt, wie Schleppjagd geht.
Hier ist der Bericht: