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Jagd am Schloss Herrenchiemsee

Das schwerste Hindernis stand schon vor dem Stelldichein bei der diesjährigen Jagd des Schleppjagdvereins von Bayern auf der Herreninsel im Chiemsee: Die Fähre war ausgefallen. Ist der Transport aller Gespanne auf die Insel schon in normalen Jahren eine logistische Herausforderung so bereitete dieser Teil in diesem Jahr besondere Probleme. Nur noch zwei an Stelle von sonst bis zu sechs Pkw mit Anhänger wurden herübergeschafft mit dem Ersatz, der dafür von der Fraueninsel abgezogen wurde.

„Bayern beteiligt sich an Unternehmungen für Mondflüge, vielleicht sollte man auch mal einen neuen Inseldampfer anschaffen“, schlug SvB-Präsident Toni Wiedemann den Ehrengästen aus der Politik vor.


Nicht nur weil auch der Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident Hubert Aiwanger als Schirmherr vor Ort war, stellte auch eine Reiterstaffel Polizeischutz mit zwei Dienstpferden. Ihre Aufgabe war in erster Linie die Überwachung der Corona-Auflagen. Für die Pferde war der Aufenthalt auf der Insel allerdings eher eine Bildungsreise. Die Begegnung mit einer Hundemeute, im full Cry auf dem Scent, war in ihrer Ausbildung nicht vorgekommen – wurde dann aber letztendlich doch gemeistert.
Einen Bericht zur Jagd haben die Samerberger Nachrichten veröffentlicht.
Das ist der Link: samerbergernachrichten.de/63-herreninsel-schleppjagd-unter-corona-bedingungen/
Text: PS und Foto: Esther Höhn