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US-Master in neuem Hauptquartier

Sehr vornehm wird künftig die amerikanische Masters of Foxhounds Association (MFHA) residieren. Im US-Bundesstaat Virginia, in Middleburg, wo schon der erste Präsident George Washington gejagt hat, ist eine historische Villa angekauft worden als Hauptquartier der Jagdreiter.

Das imposante Gebäude wird Geschäftssitz und Museum. Der Geschäftsführer der MFHA wird dort sein Büro haben und die Mitarbeiter, die für die verschiedenen Geschäftsfelder der Association und ihre Stiftungen sollen dort ebenfalls untergebracht werden. Hinzu kommt ein großes Sitzungszimmer für Seminare oder Besprechungen und Platz für verschiedene Stücke aus der Geschichte des Jagdreitens in den USA und dazu gehöriger Kunstgegenstände. Dieses Museum wird Kennern des Sports ebenso offen stehen wie der interessierten Öffentlichkeit. An mindestens drei Tagen pro Woche soll das Haus der Öffentlichkeit zugänglich sein und Gelegenheit bieten, diese reitsportliche Facette darzustellen.

Die neue Immobilie der MFHA ist ein sehr ansehnliches historisches Gebäude auf großem Gartengrundstück und zentral gelegen an der Hauptgeschäftsstaße durch Middleburg. Vor dem Einzug sind allerdings noch großangelegte Renovierungen notwendig – und da ist dann der allgemeine Jagdreiter gefragt. Mit einem großen Spendenfeldzug hofft die MFHA an die notwendigen Mittel zu kommen - in dem Land der Spender und Wohltäter vermutlich kein Problem. Ab 5 Dollar ist jede Einzahlung willkomen, gerne auch als jährlicher Zuschuß. Damit kann man dann auch verschiedene Titel verdienen. Bis 50 Dollar kann man sich „Unterstützer“ nennen. Wer allerdings ein „Brillant-Fox Hunter“ werden möchte, der muß dann schon mindestens eine Viertelmillion locker machen.
Quelle: MFHA