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Internationales Hunter Championat in Ede/NL

Mit großer deutscher Beteiligung wird am 21. April, Samstag, das internationale Jagdreiter Championat in Holland ausgetragen. Zehn Prozent der Reiter kommen von der östlichen Rheinseite, darunter Thorsten Mönchmeyer mit einigen Pikören der Böhmer Harrier und Vertreterinnen von RWS und Niedersachsen-Meute.

Zum 34. Mal findet die holländische Meisterschaft statt, die um ein offenes internationales Championat ergänzt wird. Ausrichter für knapp hundert Reiter sind die vier holländischen Meuten im Wechsel. In diesem Jahr ist die Soestdijk Meute der Gastgeber auf einem neuen Standort. Geritten wird auf dem Gelände des Landgutes „Da Velouwe“nördlich von Ede. Die Pferde sind vier Kilometer entfernt untergebracht in Stallungen in Wekerom.  
Kernstück des Wettbewerbs, der den besten Hunter als Sieger sehen will, ist ein Geländeritt, bei dem paarweise gestartet wird. Vormittags bewerten ein holländischer und zwei  internationale Richter die Pferde nach ihrem Gebäude und ihrer Bewegung und dem Gesamteindruck des Paares. Am Nachmittag geht es ins Gelände über knapp 30 Hindernisse mit Führungswechsel auf halber Strecke. In der Master Klasse für Holländer und internationale Starter sind die Hindernisse bis 1 Meter hoch. Nach dem Cross beurteilen Tierärzte die Pferde und im Finale werden die zwölf bestplatzierten Pferde von den zwei ausländischen Richtern unter dem Sattel bewertet.

Die Prüfungen beginnen am Samstag um 9 Uhr. Um 11.30 Uhr gehen die ersten Starter ins Gelände, wo mit vier Minuten Abstand gestartet wird. Nach dem Finale ab 16.30 Uhr stellt die Soestdijk Meute sich mit ihren Hunden im Rahmen einer Schauschleppe vor. Um 18 Uhr werden die Sieger geehrt. Den ganzen Tag über sind die Bläser der Soestdijk Meute aktiv.
Bereits am Freitag ab 15 Uhr ist der Geländekurs freigegeben zur Besichtigung, ab 17 Uhr ist offizielle Begrüßung der Teilnehmer.   

Bei der Hunter Championship unter Schirmherrschaft der holländischen FN geht es in erster Linie darum, das beste Jagdpferd zu ermitteln. Deshalb werden Schritt und Canter in der Formwertung mit Extra-Punkten benotet und im Gelände entscheidet nicht die schnelle Zeit sondern der flüssigste Ritt. .
Mehr Info: (in Englisch) www.nkjachtpaarden.nl
Foto: Wybrich.nl