Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Inhalte und dabei das Nutzererlebnis zu verbessern. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Mehr Informationen

Die Meute bei der "Pferd & Jagd"

„Jetzt wird es rasant“, versprach der Ansager. Und dann wurde es laut. Mit vollem Geläut stürmten die Hounds der Niedersachsenmeute in den Show-Ring der Messehallen in Hannover. Zum x-ten Mal gestaltete die Meute ein Schaubild bei der „Pferd und Jagd“ und genauso lange ist der Stand der Meute in der „Country“-Halle ein Treffpunkt für alle Anhänger der Jagd in Rot, die in Hannover schauen, shoppen, schnacken in der Vorweihnachtszeit.

In großer Formation und voller Lautstärke waren nicht nur die 18 Koppeln Foxhounds dabei sondern auch die Bläser der bien aller, die zu zehnt die Fanfare der Niedersachsenmeute bliesen. Seit wann die Meute mit Master Camill von Dungern in Hannover auftritt? Daran können sich weder der Master noch Ursel Bülthuis noch erinnern. Aber seit den Anfängen ist sie jedenfalls die „Hausherrin“ an dem Stand, der von Jahr zu Jahr schöner wird. Freigebig mit Sekt und Keksen, als Info-Börse, immer gut gelaunt mittendrin – und als Beritt-Geberin für Felix Schliephake als Schleppenleger außerdem.


Ein Blickfang für den Meutetreff war in diesem Jahr in Dauerschleife auf dem Beamer die Serie, die der NDR im Sommer beim Jugendlehrgang gedreht hat. Die Bilder von gut gelaunten Kindern mit Pferden und Hunden brachten viele Vorübergehende zum Anhalten, auch wenn sie (vorerst jedenfalls) noch nichts mit dieser Konstellation zu tun hatten. Aber das kann ja noch kommen. Die werbende Außenwirkung des Standes ist jedenfalls jede Mühe wert, auch die Anreise der ganzen Equipage und der Hunde und Pferde nach Hannover inklusive Einsatz des Masters als Standaufbauer. Danach kann es zufrieden zum Saisonabschluß nach Wense gehen.
Text und Bilder: PS