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Meutehunde auf der Rennbahn

Nur für Frühaufsteher. Der Ehrenpräsident und Ehrenmaster des Hamburger Schleppjagdvereins, Hans Giele hat diese ganz besondere Meutearbeit auf der Horner Rennbahn vor Jahrzehnten eingeführt. Thorsten David setzt die Tradition fort am 6. Juli, Donnerstag. Sammeln um 6.45 Uhr – und in diesem Jahr auch gegen die Beschwernisse durch die Weltpolitik.

Mitglieder und Freunde des Hamburger Schleppjagdvereins treffen sich am 6. Juli um 6.45 Uhr auf dem bewachten Parkplatz direkt neben der Haupttribüne. Von dort erfolgt Einweisung in die Parkpositionen in der Innenbahn. Abritt ist 7.15 Uhr. Für die Hounds gilt dann das Fixieren auf Nasenarbeit, Mobilität, Appell und auf das geschlossene Jagen, gemeinsam mit Junghunden und Rekonvaleszenten. „Auf dem federnden, gepflegten Grasgeläuf werden Hunter und Reiter spüren, was Galoppieren wirklich heißt,“ sagt der Master, der wieder „voll dabei“ ist. Nach der Curée gibt es an der Kaffeeklappe des bei den geparkten Pferde- und Meutetransportern vorgefahrenen Fourierwagens ein handfestes Frühstück.
Anmeldung zu dieser Meutearbeit bei Huntsman Heiko Lindner bis zum 3. Juli 2017 unter mobil 0163-3649100 Fax 04172 961366 oder email@hsjv.com
Zuschauer werden nicht geführt, die Autos bleiben auf den eingewiesenen Parkplätzen und Infanteristen suchen per pedes ihren selbst ausgemachten Sichtpunkt auf. Außerdem: Sporen und Stollen sind nicht erlaubt. Cap-Geld beträgt für Mitglieder und Infanteristen 10 Euro, für andere Reiter 40 Euro.
Noch zu beachten: Am 7. Juli beginnt der G20-Gipfel in Hamburg. Daher kann es bereits am Donnerstag zu zeitweiligen Sperren kommen. Von Norden kommend sind betroffen die  B4, B5, B431 und B434.
Die Meute probiert die Rennbahn schon vorher einmal aus: Am 1. Juli beim Schaubild nach dem Hansa-Preis.