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Schleppjagd in der Senne - die 51. und 52.

Es dürfte einige, aber wohl nicht all zu viele Schleppjagden in Deutschland geben, die unbeirrbar auf der Fährte zu ihrem 100. Jubiläum hin galoppieren…; die Traditionsveranstaltung der Bad Lippspringer auf der Senne gehört jedenfalls dazu. Das Wochenende sah wieder zwei herrliche Jagden hinter der Warendorfer Meute; samstags als offene Jagd mit ca 50 Pferden und sonntags als Einladungsjagd mit ca 35 Pferden jeweils gut, aber nicht überbesucht. Hier kennt man sich eben!

 

 


 


Die in Politik und Wirtschaft aktuell deutlich überhöhte Quotendiskussion für weibliche Führungskräfte ist hier eindeutig obsolet: „Nanna“ Brömer als ebenso flott reitende wie charmante Repräsentantin der Gastgeber sowie Master Beate Rehr boten den Feldern in jeder Hinsicht perfektes Jagen:

 

 

Runs, die durch den einen oder anderen gekonnten Schlenker des als Schleppenleger fungierenden Präsidenten a. D. Manfred Kaesberg für die Hunde zusätzlich zu Wild und Wind reelle Herausforderung bedeuteten und von der Meute souverän gemeistert wurden.

 

 

Dazwischen und danach beste Verpflegung, und das Ganze über das bekannt stabile Geläuf einer höchst reizvollen Kulturlandschaft vor dem Hintergrund des herbstlich-bunten  Teutoburger Waldes und unter einem wohl gesonnenen Himmel. Mehr geht nirgendwo.

 


 

Und dass es weiter gehen kann, zeigte Vanessa Homann, die Enkelin des Meutegründers, die als Equipagenmitglied  mit sichtlichem Engagement und Stolz die Warendorfer Farben führte.

 

 

 

   

 

 

   

 

   

 

Text: Dr. Harald Mayer
Bilder: Warendorfer Meute